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Verstorben ist:

Herr
Johannes Quast

im Alter von 83 Jahren

Herr, gib ihm die ewige Ruhe!


Verstorben ist:

Herr
Willi Officier

im Alter von 60 Jahren

Herr, gib ihm die ewige Ruhe!


Verstorben ist:

Frau
Gertrud Roth
geb. Solbach

im Alter von 71 Jahren

Herr, gib ihr die ewige Ruhe!


Verstorben ist:

Frau
Roswitha Maria Fischdick
geb. Stentenbach

im Alter von 74 Jahren

Herr, gib ihr die ewige Ruhe!


Verstorben ist:

Herr
Friedhelm Große-Allermann

im Alter von 67 Jahren

Herr, gib ihm die ewige Ruhe!


 

Gottesdienste

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Messdienerplan

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Kommunionhelfer und Lektoren

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Gottesdienste

Heute, 11.00 Uhr, St. Gertrud, Morsbach:
Familienmesse, für die Lebenden und Verstorbenen der Gemeinde, SWA Georg Hajduk und Leb. und Verst. der Fam. Hajduk und Zamela, JGD Julius Schmallenbach, JGD Franz und Franziska Wagener und Sohn Ferdi, JGD Julius Schmallenbach, JGD Hildegard Pfeifer, für d. leb. und verst. Angehörigen, Willi und Anna Steiger, Liesel und Paul Schmidt, Leb. und Verst. d. Geschwister Hähner

16.00 Uhr, St. Gertrud, Morsbach:
Benefizkonzert zugunsten der neuen Orgel, unter Mitwirkung des Posaunenchores Odenspiel, Ltg. Lothar Jacob

Morgen, 17.30 Uhr, St. Gertrud, Morsbach:
Anbetung und Lobpreis-Stille-Gebet

Eine Übersicht über alle Gottesdienste im Seelsorgebereich finden Sie über die Schaltfläche "Gottesdienste".


Benefizkonzert für die neue Orgel mit dem Posaunenchor Odenspiel

Am Sonntag, 25. Februar um 16.00 Uhr findet in St. Gertrud zu Morsbach ein Benefizkonzert für die geplante neue Orgel in unserer Basilika statt. Als Gastmusiker konnten wir den bekannten Posaunenchor Odenspiel unter der Leitung von Lothar Jacob gewinnen. Unterstützt werden die Posaunen in einigen Stücken durch die Sänger unseres "Kammerchores an St. Gertrud".

Aufgeführt werden doppelchörige Renaissancemotteten mit dem Kammerchor sowie Posaunenchor-Arrangements von Barock (Trumpet Tune von Henry Purcell) über Romantik (Morgenstimmung von Edvard Grieg) und Moderne bis hin zur Popularmusik, auch mit Gemeindeliedern zum Mitsingen.

Mit dem Klang von vielen Instrumenten des Posaunenchores, bereichert mit dem Stimmen des Kammerchores lässt sich die wunderbare Akustik unserer Basilika auf besondere Weise genießen - Herzliche Einladung! Die Ausgangskollekte ist für den Orgelneubau bestimmt.


Einladung zum Projektchor

Für die musikalische Mitgestaltung der Erstkommunionfeier am 29. April in St. Gertrud Morsbach suchen wir wieder fleißige Sängerinnen und Sänger, jeden Alters, die Lust am Singen haben.

Die Proben sind immer samstags im Pfarrheim Alzen in der Ehrenstraße 5. Wir starten am Samstag, 3. März von 16:00-17:30 Uhr.

Weitere Informationen bei Markus Reuber, Tel. 02294/9225


Karnevalsmesse mit „Echte Fründe“

Am Karnevalssonntag hatte Pfarrer Tobias Zöller wieder zur Karnevalsmesse eingeladen und Prinz Lars I. sowie sein gesamtes „Gefolge“ waren der Einladung in die Basilika gerne gefolgt. Während des feierlichen Gottesdienstes hielt Pastoralreferent Simon Blumberg (Foto) eine lustige, aber dem Anlass entsprechende Katechese. Die andächtige und bunt gekleidete Narrenschaft zog nach dem Schlusslied „Echte Fründe stonn zesamme“ zur Rathausstürmung. Nach dem Rosenmontagszug herrschte wieder das traditionelle, närrische bunte Treiben im Gertrudisheim.

C. Buchen



„Eigengewächse“ bereichern den Pfarrkarneval

„Eemol hammer usjesatt un jetzt wiert doppelt dropjemaacht!“ Unter diesem Motto startete, nach der Vakanz im vergangenen Jahr, am 3. Februar wieder der Pfarrkarneval im Gertrudisheim. Die neuen Organisatoren Frank Rinscheid und Gerd Mauelshagen hatten mit ihrem Team ein echtes Müeschbejer Karnevalsprogramm mit vielen „Eigengewächsen“ zusammengestellt. Wie immer wortgewand führte Moderator Werner Puhl mit bayerischer Krachlederner durch den heiteren Abend und freute sich über die „Neugeburt des Pfarrkarnevals“.

Prinz Manni, Prinzessin Claudia und die komplette Burggarde aus Denklingen, begleitet vom Musikverein Lichtenberg, ernteten als närrische Botschafter aus dem Reichshof zu Beginn kräftigen Applaus. Nach der Kindergarde, die die erste „Rakete“ erhielt, versuchte Anna-Lena Theisen in einem Sketch ihre Oma Christel Schneider auf lustige Weise in die Hightech-Welt von Smartphone, Tablet und Alexa einzuführen.

Einer der Höhepunkte des Abends war der Auftritt des Pastoralteams unter der Leitung von Pfarrer Tobias Zöller, das den Saal zum Mitsingen kölscher Lieder animierte. Das Team stellte auch das von Simon Blumberg getextete neue Mottolied für den Pfarreienverband vor, was beim Publikum großen Anklang fand. 

Die Mini-Wolpertinger, wie auch die später auftretenden „Großen“ Wolpertinger, präsentierten ihre neuen Tänze zu den Themen „Candyman“ und „Zurück in die 90er“. Kein Pfarrkarneval ohne Brigitte Kötting. Mit einem Stimmungslied brachte sie den Saal zum Schunkeln.   

Michael Hoberg und Frank Rinscheid, „Zwei Bässe der Eintracht“, karikierten mit einer einprägsamen Melodie und lustigen Texten Begebenheiten und Charakterköpfe aus Morsbach. Auch der Damenelferrat Wendershagen ist stets mit einem Auftritt beim Pfarrkarneval dabei. Dieses Mal präsentierten die Damen aus dem Ellinger Grund einen Schwarzlichttanz.

Den glänzenden Höhepunkt des fast fünfstündigen närrischen Programms setzten schließlich Prinz Lars I. aus dem Hause Stark, Vorstand, Damenelferrat und die Garden. Die Karnevalsgesellschaft Morsbach stellte damit einmal mehr unter Beweis, dass sie mit ihren Auftritten und tollen Tänzen den Vergleich mit anderen Gesellschaften und Garden nicht zu scheuen braucht.

Das Schlusswort hatte Frank Rinscheid, der sich bei allen bedankte, die zum Gelingen des Abends beigetragen hatten. Er überreichte Werner Puhl den Hausorden für die langjährige Moderation. Kevin Schneider spielte danach noch zum Tanz auf.

C. Buchen


Frauengemeinschaft Morsbach

Das Frühstück nach der Hl. Messe jeden 3. Dienstag des Monats fällt mangels Beteiligung ab 2018 aus!


Anbetung und Lobpreis-Stille-Gebet

Herzliche Einladung, Jesus Christus im Lobpreis, in der Stille und im Gebet zu verehren: Danken, Lobpreisen, Ihm huldigen, Ihn anbeten.

Immer am letzten Montag im Monat um 17.30 Uhr in St. Gertrud Morsbach.


Mit Pauken und Trompeten

Bach-Neujahrskonzert in der Basilika

Zwar wurde das Neujahrskonzert 2018 in der Morsbacher Basilika nicht europaweit via Fernsehen übertragen, dennoch erklang zu Beginn der ausgezeichneten Veranstaltung in dem Gotteshaus die bekannte Eurovisionshymne nach dem Hauptthema aus dem Präludium des Te Deum des französischen Komponisten Marc-Antoine Charpentier.

Hausherr, Moderator und Solist Pfarrer Tobias Zöller konnte etwa 90 Zuhörer zu dem festlichen Konzert am ersten Tag des Jahres 2018 begrüßen. Er verriet, dass er schon seit seiner Jugend Klassikfan ist und es immer sein Traum war, in der Neujahrskantate von Johann Sebastian Bach einmal mitzusingen. Dieser Traum sollte sodann in Erfüllung gehen. „Bach ist der größte Komponist, der je gelebt hat. Seine Kantate zum Neujahrstag ist Musikwerk und Predigt zugleich. Ich wünsche Ihnen daher mit Pauken und Trompeten eine wunderbare Konzertstunde und einen tollen Einstieg ins neue Jahr“, meinte der Pfarrer zu den Zuhörern.

Und schon erklang der einleitende „Chorus“ der Bachkantate zum Neujahrstag „Singet dem Herrn ein neues Lied“ (BWV 190). Gesungen und gespielt wurde das Werk von dem Kammerchor an St. Gertrud Morsbach zusammen mit Sängerinnen und Sängern der Kantorei der evangelischen Kirchengemeinde Bonn-Hardtberg und des katholischen Kirchenchores Waldbröl sowie von dem Orchester „Bonner Barock-Compagney“. Als Solisten traten hervor: Go Yamamoto (Violine), Susanne Regel (Oboe), Antje Bischof (Mezzosopran), Lasha Ziwziwadze (Tenor) und Johannes Gsänger (Bass). Die Gesamtleitung lag in den Händen von Adam Lenart. Gespielt wurde auf historischen Instrumenten.

War die feierliche Neujahrskantate mit ihren sieben Teilwerken schon ein Ohrenschmaus, so folgte Bachs Doppelkonzert c-moll für Violine, Oboe und Orchester (BWV 1060) als weiterer Höhepunkt der Veranstaltung. Pfarrer Zöller erläuterte, dass es sich dabei um eine „weltliche Musik“ handelt, bei der Violine und Oboe wie ein Liebespaar harmonieren und erklingen. Auch bei dem letzten Werk, dem bekannten „In dulci jubilo“ aus der Christmette von Michael Praetorius, erzählte Zöller, dass das erste gelungene ökumenische Projekt nach der Reformation der deutsche Kirchengesang sei. Volkslieder wurden damals mit frommen Texten hinterlegt und erklingen heute noch als schöne Kirchenlieder. So strahlte auch „In dulci jubilo“ Fröhlichkeit, Freude und Erhabenheit aus.

Die Zuhörer dankten es mit lang anhaltendem Applaus. Zum Schluss des Neujahrskonzertes sangen alle das traditionelle Weihnachtslied „O du fröhliche“. „Der Funke ist übergesprungen“, stellte Pfarrer Zöller am Ende zufrieden fest.

Christoph Buchen


Professioneller Klangkörper in der Morsbacher Basilika: Das Orchester „Bonner Barock-Compagney“ sowie der Kammerchor an St. Gertrud Morsbach unterstützt von Mitgliedern der evangelischen Kirchengemeinde Bonn-Hardtberg und des katholischen Kirchenchores Waldbröl.


Programm 1. Halbjahr 2018

[...]

Samstag, 10. März: Generalversammlung
19:30 Uhr nach der Hl. Messe um 18:30 Uhr im Gertrudisheim. Es erfolgt keine extra Einladung.

Sonntag, 25. März: Römerwallfahrt nach Ellingen
Beginn um 14:00 Uhr in der Pfarrkirche.

Freitag-Sonntag, 23.-25. März: Ostern entgegen
In der 40 tägigen Vorbereitungszeit auf Ostern gönne ich mir Zeit. Zeit für Stille, Zeit zum Hören, Zeit die Natur zu entdecken, Zeit für kreatives Tun. Damit Körper, Geist und Seele sich einstimmen können, bin ich offen für Meditation, Atemübungen und Bewegung. Ein besinnliches Wochenende im Haus der Fraziskanerinnen in Olpe. Leitung und Anmeldung: Maria Bender, Tel.: 02294-992955, Mail: info@klanggeheimnis.de

Dienstag, 8. Mai: Maiandacht im Altenberger Dom
17:30 Uhr Abfahrt mit Pkws ab Gertrudisheim. 19:00 Uhr Andacht mit anschl. Treffen auf der Wiese.

Sonntag, 13. Mai: Wallfahrt zur Minoritenkirche in Köln
Fahrt mit der DB um 8:37 Uhr ab Wissen. 10:00 Uhr hl. Messe am Grabe Adolph Kolpings. Das Rahmenprogramm wird auf der Generalversammlung bekannt gegeben.

Sonntag, 13. Mai: Fatimafeier in Alzen
Beginn um 18:30 Uhr.

Sonntag, 17. Juni: Besichtigung der Wendener Hütte
Feuer und Wasser erleben im alten Hütten- und Hammerwerk. Treffpunkt mit Pkws um 14:00 Uhr am Gertrudisheim.

Freitag, 29. Juni: Peter und Paul
18:30 Uhr Hl. Messe unter dem Kolpingkreuz.

Unser monatlicher Kolpingstammtisch findet an jedem ersten Mittwoch um 19:30 Uhr im Monat im Gertrudisheim statt: [...] 7. Februar, 7. März, 4. April, 2. Mai, 6.Juni, 4. Juli.

Weitere Veranstaltungen sind in der Planung. Programmänderungen sind dem Pfarrbrief, dem Flurschütz und im Internet unter „Begegnung im Netz“ zu finden.

Kontaktadresse:

Kolpingsfamilie Morsbach
Aloys Pagel
Südstraße 19
51597 Morsbach
Tel: 02294-8408


Veranstaltungen des Seniorenkreises St. Gertrud

[...]

Donnerstag, 8. März: Der Kölner Dom
Ein Film, der das imposante Bauwerk aus einer anderen, ungewohntenPerspektive zeigt.

Donnerstag, 5. April: Modenschau mit Fr. Jansen
Sie kommt mit ihrer Ausstellung aus Wuppertal zu uns. Ansehen, anprobieren, auswählen, alles vor Ort möglich.

Donnerstag, 17. Mai: Betrug an Haustür und Telefon
Herr Steinbrech von der Kreispolizeibehörde Gummersbach kommt zu uns und klärt über die üblen Maschen der Betrüger auf.

Donnerstag, 14. Juni: Jahresausflug
Wohin uns diesmal die Reise führt sowie die Uhrzeit werden noch bekannt gegeben.
 

Alle Veranstaltungen finden im Gertrudisheim statt. Jeweils Donnerstags nach der Hl. Messe um 15:00 Uhr.


Schenkst du uns etwas von deiner Zeit?

Wir brauchen Frauen und Männer zur Verstärkung unseres Teams, zur Vorbereitung und Durchführung von Nachmittags-Veranstaltungen. Zum Planen und Organisieren für 1 bis 2 Tagesausflügen pro Jahr. Wir geben und schenken dir dafür, ein dankbares, zufriedenes Publikum.

Ja, bist du bereit, die Arbeit des Seniorenkreises von St. Gertrud weiter zu tragen?

Denn ohne Ehrenamtlichen und Freiwilligen Einsatz wird diese wichtige Arbeit für unsere älteren Mitbürger demnächst aus Mangel an Aktiven auslaufen. Weitere Auskünfte geben: Magdalene Molzberger (Telefon 8599), Regina Schwunck (Telefon 8490) und Stefan Koch (Telefon 456).


Auf nach Österreich und Italien -
Kolpingjugend bringt zwei Fahrten für 2018 auf den Weg

Auch im kommenden Sommer bietet die Kolpingjugend Morsbach wieder zwei Freizeiten für Kinder und Jugendliche an. Die Jüngeren können sich dabei auf ein Alpenpanorama freuen, für die Älteren geht es an die Adria.

Für Kinder zwischen 9 und 15 Jahren hat das Team um Freizeitleiter Simon Blumberg ein modernes Haus in Mauterndorf in Österreich gebucht. Vom 21. Juli bis 04. August 2018 wird dort den Teilnehmern ein buntes Programm geboten: Geländespiele, Abend-Shows und Sportspiele - Zeit für Langeweile kann dabei nicht aufkommen. Auch Discos, Schwimmen, Gottesdienste und noch vieles mehr erwartet die Kinder. Zu den Höhepunkten gehören voraussichtlich auch Ausflüge in die wunderbare Berglandschaft und zu einer mittelalterlichen Burg.

Anmeldungen nimmt das Pfarrbüro Morsbach entgegen.




Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren
können mit der Kolpingjugend derweil nach Italien reisen. Vom 16. bis 29. Juli 2018 bietet die Gruppe eine Jugendfreizeit nach Rosolina Mare bei Venedig an.

„Nach dem schönen Urlaub in Südfrankreich 2017 wollen wir auch 2018 wieder einen tollen Strandurlaub mit spannenden Ausflügen für die Jugendlichen in Morsbach und Umgebung anbieten“, sagte der Leiter der Fahrt, Fabian Nitschmann. In Rosolina Mare wird die Gruppe ein Camp mit stabilen Steilwandzelten in direkter Nähe zum Strand beziehen. Auf dem Programm stehen dann Spaß und Entspannung am Strand, eine Mountainbike-Tour, Spieleabende und natürlich auch eine Fahrt nach Venedig. Anmeldungen werden per Email an fabian.nitschmann@gmail.com entgegen genommen.

Alle weiteren Infos gibt es auf den ausliegenden Flyern, bei den Freizeitleitern, im Pfarrbüro Morsbach oder unter https://de-de.facebook.com/Kolpingjugend.Morsbach/

 


Erklärung des Kirchenvorstandes

Friedhof Ellingen und Alzen

Am Dienstag, 14.02.2017 wurde Mitgliedern des Kirchenvorstandes von Bürgervertretern des ehemaligen Schulbezirks Alzen eine Unterschriftenliste mit 409 Unterschriften übergeben. Darin enthalten ist die Forderung nach einem Erhalt des Friedhofs in Alzen und eine Rücknahme des KV-Beschlusses vom 06.12.16 zum Ende der Neubestattungen auf den Friedhöfen Alzen und Ellingen.

Am Mittwoch, 15.02.2017 hat der Kirchenvorstand in seiner regulären Sitzung unter Top 6 zu diesem Thema beraten und ist zu einem einstimmigen Beschluss gekommen und gibt folgende Erklärung ab:

Der Beschluss vom 06.12.2016 wird nicht aufgehoben.

Der Kirchenvorstand trägt die Verantwortung für die Institutionen der Kirchengemeinde. Die Entscheidung, unter den gegebenen Umständen (Bestattungszahlen und Beerdigungskultur), die Friedhöfe in Ellingen und Alzen auslaufen zu lassen, trägt dazu bei, den Handlungsspielraum der Kirchengemeinde auch für zukünftige Generationen zu sichern.

In den Versammlungen der Filialgemeinden Alzen (2.3.) und Ellingen (8.3.) werden wir die Entscheidung ausführlich erläutern und begründen.

Sollte bis zu diesen Terminen jemand versterben, werden wir gemeinsam mit den betroffenen Angehörigen eine Einzelfallentscheidung treffen.

Der Kirchenvorstand sieht das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger und auch die starke emotionale Verbundenheit der Menschen mit „ihrem Friedhof“. Da, wo durch falsche oder fehlende Kommunikation unsererseits Wut und Verletzungen entstanden sind, bitten wir um Entschuldigung.

Morsbach, Mittwoch, 15. Februar 2017
Pfarrer Tobias Zöller


Zukunft der Friedhöfe in Alzen und Ellingen

Nach langen Beratungen hat der Kirchenvorstand St. Gertrud einstimmig beschlossen, die Bestattungen auf den Friedhöfen in Alzen und Ellingen auslaufen zu lassen.

Die Entwicklungen und Veränderungen in der Bestattungskultur hin zu Urnenbeisetzungen und anderen alternativen Beerdigungsformen und der Rückgang der Einwohnerzahlen haben zu einer erheblichen Verringerung der Bestattungen auf unseren Friedhöfen geführt. Schon seit Jahren arbeiten die Friedhöfe in Alzen und Ellingen nicht mehr kostendeckend. Ein Anstieg der Beerdigungszahlen ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Die Anhebung der Gebühren auf ein kostendeckendes Niveau wäre für die Nutzer nicht tragbar. Ein einfaches „weiter so“ würde folgenden Generationen ein unzumutbare Bürde hinterlassen, deshalb ist es wichtig, jetzt zu handeln.

Dies bedeutet keine Schließung der Friedhöfe!

Auch in den kommenden Jahrzehnten werden die Menschen in Ellingen und Alzen an den Gräbern ihrer Lieben gedenken, verweilen und beten können. Die Friedhöfe werden weiter gepflegt. Eine Entwidmung der Friedhofsgelände zu einem bestimmten Zeitpunkt ist bisher nicht absehbar.

Folgende Punkte beinhaltet der Beschluß des Kirchenvorstandes:

  1. Die jeweils aktuelle Friedhofsordnung und auch die Friedhofsgebührenordnung behalten vorerst ihre Gültigkeit!

    Darüber hinaus sind folgende Maßnahmen beschlossen:
     
  2. Es wird keinen Neuverkauf von Grabstellen, egal welcher Art, auf den Friedhöfen in Alzen und Ellingen geben.
  3. Alle, die bestehenden Rechte an vorhandenen Grabstellen in einem Nutzungsvertrag erworben haben, bleiben für Ehepartner unangetastet bestehen. Die betroffenen Familien, welche Nutzungsrechte an einer noch nicht belegten Grabstelle erworben haben, werden auch schriftlich über Ihre Möglichkeiten informiert.
  4. Bestehende Gräber dürfen seitens der Angehörigen vor Ablauf der Ruhezeit abgeräumt und ohne Kostenrückerstattung dem Friedhofsträger zurückgegeben werden. Kosten für die weitere Grabpflege werden nicht erhoben.
  5. Das Abräumen einer Grabstelle, auch vor Ablauf der Ruhefrist, durch die Kirchengemeinde bleibt kostenpflichtig.
  6. Die Einhaltung der bestehenden Ruhefristen bleibt bestehen.
  7. Der Wiedererwerb einer bestehenden Grabstätte, ohne konkreten Anlaß (aktueller Sterbefall), ist nicht möglich.

Für Anfang März werden wir zu Informationsabenden nach Alzen und Ellingen einladen, um den Beschluß und die Folgen zu erläutern, Fragen zu beantworten oder Alternativvorschläge zu diskutieren. Der Betrieb des Friedhofs Morsbach ist von diesem Beschluß nicht betroffen!

Der Beschluß des Kirchenvorstandes St. Gertrud vom 06.12.2016 tritt mit Veröffentlichung in Kraft.

Für den Kirchenvorstand St. Gertrud
Pfarrer Tobias Zöller
Morsbach, 06.01.2017
 

Rückfragen sind möglich jeden Montag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Pastoralbüro Morsbach.


Türkollekte Neue Orgel

Herzlichen Dank an alle Spender, die bei den Türkollekten für die neue Orgel gespendet haben.

Ab sofort gibt es für den Orgel-Neubau eine eigene Seite...

Weitere Informationen finden Sie auch im neuen Orgel-Pfeifen-Flyer (PDF-Format).


Gertrudis-Chor

Die Probe des umbenannten Senioren-Chores, jetzt Gertrudis-Chor, ist ab sofort nicht mehr donnerstags, sondern dienstags um 17.30 Uhr bis 19 Uhr im Gertrudisheim.

Neue Sänger sind herzlich willkommen!


Der Kapellenkranz rund um Morsbach

In der Gemeinde Morsbach befinden sich sieben sehenswerte Kapellen, die entweder schon sehr alt sind und eine lange Tradition haben oder die neueren Datums sind, in jedem Fall aber den tiefen christlichen Glauben der Erbauer und Menschen dieser Region widerspiegeln. Die Bauwerke sind wie ein Kranz rund um Morsbach angeordnet.

Hier können Sie den Flyer herunterladen (PDF-Format).

Quelle: Gemeinde Morsbach


Friedhöfe Morsbach, Alzen, Ellingen

Hier finden Sie die Ordnung für die Friedhöfe Morsbach, Ellingen und Alzen der kath. Kirchengemeinde St. Gertrud Morsbach und die zugehörige Friedhofsgebührenordnung zum Herunterladen:


Kirchenführer von St. Gertrud

Wussten Sie schon, dass sich mit dem Bildnis des französischen Kaisers und Feldherrn Napoleon Bonaparte in der Basilika St. Gertrud ein Stück großer europäischer Geschichte in Morsbach widerspiegelt? Wussten Sie schon, dass der aus Holpe stammende Künstler Fritz Wingen, der 1923 die Kirche ausgemalt hat, 1944 im Konzentrationslager Lublin-Majdanek getötet worden ist, weil er ein Hitlerbild übermalt hat?


Diese und viele weitere Einzelheiten sind in einer neuen Broschüre mit dem Titel „Kath. Pfarrkirche St. Gertrud Morsbach – Ein Rundgang durch die romanisch-staufische Emporenbasilika“ aufgeführt. Der 24-seitige Kirchenführer basiert auf einer Beschreibung des Gotteshauses aus dem Jahr 1995, die der mittlerweile verstorbene Morsbacher Pfarrer Msgr. Wolfram Krusenotto damals für den Band III der Heimatchronik- Reihe verfasst hatte und als Broschüre ausgekoppelt war. Die erste Auflage der Broschüre war in den 1990er Jahren schnell vergriffen. Seitdem hielt die Nachfrage nach einer Neuauflage stetig an.

Der Morsbacher Heimatkundler Christoph Buchen hat den Kirchenführer jetzt grundlegend überarbeitet. Dabei hat er auch neue Erkenntnisse zu vielen sakralen Ausstattungsgegenständen der Basilika mit berücksichtigt sowie 44 aktuelle Farbfotos geschossen und gegen die alten Aufnahmen ausgetauscht.

Der neue Kirchenführer von St. Gertrud Morsbach ist leicht und verständlich geschrieben und ab sofort im Kath. Pfarrbüro/Pfarrhaus, in der Sakristei und in der Kath. Bücherei zum Preis von vier Euro erhältlich.


Spendenaufruf zur Kirchenbeleuchtung

Dank des engagierten Einsatzes des Heimatvereins und einiger privater Sponsoren kann unsere Pfarrkirche inzwischen wieder in der Dunkelheit erstrahlen. Aktuell soll auch die „normale“ Außenbeleuchtung energiesparend modernisiert werden und neue Laternen zur Ausleuchtung des Kirchplatzes und der Zuwege angeschafft werden.

Hierbei sind wir auf einem guten Weg, da bereits ein Grundstock von 3.000,- € aus der Aktion des Heimatvereins vorhanden ist. Jedoch beläuft sich der gesamte Aufwand auf ca. 12.000,-€. Diese Lücke gilt es bald zu schließen. Mittel der Kirchengemeinde sind bei der angespannten Haushaltslage für diese Anschaffung  nicht vorhanden, so dass sich die katholische Kirchengemeinde veranlasst sieht, diesen Spendenaufruf zu starten.
Jede Spende, ob klein oder groß, ist willkommen und eine wertvolle Hilfe.

Spendenkonto: Volksbank Oberberg, BLZ 38462135, Konto-Nr. 1501702010, Stichwort: Außenbeleuchtung Pfarrkirche

Auf Wunsch wird eine Spendenquittung ausgestellt. Bis zu einer Spende in Höhe von 100,00 € gilt der Kontoauszug als Spendenquittung.