Friesenhagener Orgelkonzerte 2019

Eintritt frei - um eine Spende wird gebeten.


„Jahreszeiten-Konzerte“ in der Friesenhagener Barockkirche 
Sieben klingende Fragmente über den Ursprung des Lebens

Am Samstag, 7. September, werden um 20 Uhr in der Friesenhagener Barockkirche „St. Sebastianus“ der Soloposaunist Hansjörg Fink (*1969) und Elmar Lehnen (*1965) an der großen Romanus-Seifert-Orgel den Ursprung des Lebens, nach literarischen Fragmenten von Dr. Bastian Rütten, improvisatorisch in Szene setzen.

Sieben klingende Fragmente über den Ursprung des Lebens: Soloposaune und Kirchenorgel zwischen Jazz und Tradition: Das Projekt SEVEN (SIEBEN) beschäftigt sich, angelehnt an die Schöpfungsmythologie, mit der spirituellen Dimension von Schöpfung, mit der Frage nach dem Unbenennbaren, nach dem Fragmentarischen der Anfänge des Lebens. Es will keine Antworten geben, sondern die Liebe zur Frage und zum Fragen neu erwecken. Die Form der Improvisation hierfür zu wählen, liegt nahe: Jede Improvisation ist ein schöpferischer Akt, an die Zeit gebunden, Antwort nur im Moment gebend, sich im nächsten Augenblick verändernd. Improvisation schafft Möglichkeit, Offenheit, Weite, im Miteinander Dialog, Entwicklung, Verbindung - all dies Voraussetzungen für Fragestellungen ohne vorgezeichnete Antwort. Und auch im Changieren zwischen den Klangwelten von Jazz und Tradition spiegelt sich die Suche nach dem Universellen, nach den gemeinsamen Ursprüngen, auch nach der Essenz der Musik, wenn man so will. Mit Hansjörg Fink und Elmar Lehnen widmen sich dieser Suche zwei Ausnahmetalente, jeder für sich ein Virtuose auf seinem Instrument, zusammen ein wendiges und erprobtes Duo, bereit, Neues auszuprobieren und die Grenzen des instrumental Machbaren auszuloten. Soloposaune und die vielschichtigen Facetten der Kirchenorgel verbinden sich so zusammen zu einer einzigartigen Klangwelt. 
Der Eintritt zu dem Konzert ist frei – seitens der Kirchengemeinde Friesenhagen wird um eine freiwillige Spende zur Unterstützung der Kirchenmusik wird gebeten.


Unsere Kirche „Heilige Maria Königin des Friedens“ in Steeg

Die Menschen wollten nach dem Krieg ein Gebäude im Ort, in dem Sie heilige Messen, Taufen, Hochzeiten, Andachten und Wortgottesdienste feiern konnten. Im Jahre 1948 wurde der Kapellenbau-Verein zu Steeg gegründet. Es war eine arme Zeit, in der die meisten Familien mit dem täglichen Leben „satt, warm und trocken“ ausgelastet waren. Es musste jeder Pfennig zweimal umgedreht werden. Die Menschen suchten und fanden im christlichen Glauben Hilfe und Geborgenheit. Deshalb wollten die Steeger ein Gotteshaus in ihrer Nähe. Die Sankt Sebastianus Kirche in Friesenhagen war für viele ältere Leute fußläufig schwer erreichbar. Die Gläubigen errichteten ein Gotteshaus, das dem damaligen Zeitgeist entsprach, dem man die nahe Vergangenheit des Krieges und dessen Lasten anmerkte. Es sollte jedoch auch ein Aufbruch in eine bessere Zukunft darstellen, was mit der großen Glasfläche im Eingangsbereich gelungen ist. Das alles überspannende Dach ergibt einen Schutz wie im Marienlied „Maria, breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus“. In der schlichten Kirche findet man Ruhe und Zufriedenheit mit einer anheimelnden Feierlichkeit.

Am 4. Oktober 1954 konnte die Grundsteinlegung durch Pfarrer Hilbert für den Kirchenneubau erfolgen. Die erste heilige Messe wurde bereits am 08.12.1955 in der Kirche „Heilige Maria Königin des Friedens“ gefeiert. Die Einweihung durch den Weihbischof Ferche erfolgte am 25. und 26.10.1958.

Wie sieht die Zukunft unserer Kirche „Heilige Maria Königin des Friedens“ in Steeg aus? Diese Frage stellen sich viele Gläubige in Steeg, in der Pfarrgemeinde Sankt Sebastianus Friesenhagen aber auch im Seelsorgebereich Morsbach und Widbergerhütte. Da aus diesen Bereichen immer sehr viele Kirchgänger an den Gottesdiensten teilgenommen haben.Uns allen ist daran gelegen, dass die Kirche trotz rückgängiger Kirchenbesucherzahlen und ansteigender Unterhaltungskosten weiterhin ihre bisherige Funktion beibehalten kann. Wie kann die Kirchengemeinde langfristig die Kirche in Steeg für uns und unsere Nachkommen erhalten? Diese Frage wird vom Erzbistum an alle im Seelsorgebereich lebenden Gläubigen und den Kirchenvorstand gerichtet.

Gute und sinnvolle Vorschläge helfen uns allen, das gemeinsame Ziel, eine weitere zufriedenstellende Nutzung der Kirche „Heilige Maria Königin des Friedens“ zu erreichen.

Pfarrer Tobias Zöller           Der Kirchenvorstand


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