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Mittwoch

17

Oktober


Mittwoch der 28. Woche im Jahreskreis

Aus dem heutigen Evangelium:

In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr.

Das Evangelium...


Das Wetter im Seelsorgebereich:

Quelle: WetterOnline


Glückliche Pilger und verwaiste Eltern

Impressionen von der Romfahrt:

Weitere Bilder finden Sie hier...


Missbrauchsstudie

Liebe Schwestern und Brüder,

die Veröffentlichung der im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz erstellten Missbrauchsstudie in der vorigen Woche hat zutiefst erschreckende Erkenntnisse zutage gefördert. Geistliche haben Minderjährigen großen Schaden zugefügt und damit schwere Schuld auf sich und auf die gesamte Kirche geladen, die dann selbst auch noch viel zu oft das Wohl der Institution über das Wohl des Einzelnen stellte.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich haben diese Ergebnisse schwer erschüttert. Mit diesem Wissen fällt es mir nicht leicht, Betroffenen gegenüber zu treten. Allenfalls anfanghaft vermag ich zu erahnen, welch großes Leid ihnen durch Diener der Kirche angetan und wieviel Schmerz ihnen zugefügt worden ist. Nicht zuletzt deshalb frage ich mich immer wieder neu, was ich, was wir als Kirche tun können, um Betroffenen zu helfen. Was können wir als Kirche tun, damit die Leidtragenden vielleicht einmal erwägen, zu verzeihen?

Angesichts all dessen kann und will ich nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Vielmehr bedarf es konkreter Taten der Aufarbeitung. Als Erzbischof fühle ich mich besonders verpflichtet, dafür Sorge zu tragen.

Es ist mir wichtig, dass sich unser Kölner Erzbistum dieser Wahrheit stellt – auch wenn sie schmerzlich ist. Es ist spätestens jetzt nötig, die Betroffenen zu hören, ihre Erfahrungen ernst zu nehmen und in unser künftiges Handeln deutlich stärker als bisher miteinzubeziehen.

In den kommenden Wochen werde ich daher einen Betroffenenbeirat einrichten und weiter die Begegnung mit Betroffenen suchen.

Zudem müssen alle Beschuldigungen ungeschönt und ohne falsche Rücksichten aufgeklärt werden. Dazu werde ich externe, unabhängige Fachleute mit einer Untersuchung beauftragen, die frei von einer möglichen kirchlichen Beeinflussung unser eigenes, institutionelles Verhalten auf mögliche Versäumnisse oder Versagen in der Vergangenheit hin prüfen werden.

Diese Seite der Aufklärung bedarf einer Ergänzung durch eine erneute, bewusste Hinwendung zu Gott durch das Gebet für die Betroffenen und unser ganzes Erzbistum. Gott kann auch da Heilung- und Zukunft schenken, wo unsere Möglichkeiten begrenzt oder unzureichend sind. Er ist größer als das Versagen in seiner Kirche und er wird gerade denen, die von ungerechter Gewalt betroffen sind, Gerechtigkeit verschaffen. Dabei will ich als Erzbischof durch Gebet und konkrete Taten mitarbeiten.

Dankbar bin ich für Ihr mitsorgendes Gebet und Ihre Achtsamkeit im respektvollen Umgang miteinander.

Es segne und stärke Sie und alle, für die wir Verantwortung tragen, der allmächtige und barmherzige Gott: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
 
Ihr
Rainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln



+ + + an alle Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren + + +

Auch 2019 ist es wieder soweit! Die Kolping Jugend Morsbach veranstaltet auch nächstes Jahr wieder eine Jugendfreizeit!

Neben einer Schiffstour zu den schönsten Buchten der Insel sind auch Schnorcheltripps, eine Trekking-Tour und viele weitere Highlights geplant! Wenn Ihr Lust auf Spiel, Spaß, Relaxen am Strand und Aktion an der kroatischen Mittelmeerküste habt, dann meldet euch schnell an!

Anmeldungen sind ab sofort möglich!

Flyer können auf der Facebook-Seite der Kolping Jugend herunter geladen oder im Pastoralbüro in Morsbach, Heinrich-Halberstadt-Weg 9 in Morsbach geholt werden.


Wissener Gospelchor Da Capo Living Gospel

Der Wissener Gospelchor Da Capo Living Gospel lädt ein zu einem Konzert in seiner Heimatkirche in Wissen.

Gospels sind etwas, das uns oftmals ganz besonders anrührt, uns besonders spüren lässt, was Gott loben und preisen heißt. Lassen Sie sich von der Lebensfreude traditioneller geistlicher Lieder, neu interpretierter klassischer Stücke und moderner englischsprachiger Songs mitreißen.

Das Konzert beginnt am Samstag, 20. Oktober um 19.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Wissen. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, am Ausgang werden Spenden erbeten.


Allerheiligen


Mozartmesse in Holpe

Die Festmesse zum Hochfest Allerheiligen am Donnerstag, 1. November um 10.30 Uhr in der kath. Kirche Holpe wird als Orchestermesse gestaltet. Unter der Leitung von Dirk van Betteray musizieren das Vokalensemble A CAPPELLA, Köln, der kath. Kirchenchor Holpe und ein Kammerorchester die berühmte "Spatzenmesse" von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Mozarts "Laudate Dominum", "Ave verum" und "Tantum ergo". Am Ausgang wird um eine Spende für die Holper Kirchenmusik gebeten.


"Die Fülle des Lebens entdecken"
Autorenlesung und Übungsabende zum Herzensgebet

Am Donnerstag, 8. November um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Morsbach, Flurstr.12 liest Rüdiger Maschwitz aus seinem Buch „Das Herzensgebet – die Fülle des Lebens entdecken“ und lädt ein, diesen Weg der Meditation kennenzulernen. Dabei schaffen Bilder, Musik, Lieder und die Texte aus dem Buch eine einzigartige Atmosphäre und die Lesung wird so auch eine kleine praktische Hinführung zur Meditation allgemein und zum Herzensgebet im Besonderen.

Nach diesem Auftakt sind Sie eingeladen, mit uns das Herzensgebet an drei weiteren Abenden ganz praktisch einzuüben: jeweils um 19.30 Uhr - jeder Abend kann einzeln besucht werden: Donnerstag, 15.11. + 06.12. Gemeindezentrum Morsbach, Donnerstag, 29.11. Gemeindehaus Holpe

Wir freuen uns, Dich/Sie dabei begrüßen zu dürfen.

Im Namen des Vorbereitungskreises:
Karin Thomas

Zum Autor: Rüdiger Maschwitz, Pfarrer i.R. und Diplom-Pädagoge, ist seit vielen Jahren ein sehr beliebter und bekannter Meditationslehrer auf dem Weg des Herzensgebets. Er lebt in Much/Bergisches Land und hat als Autor viele erfolgreiche CDs und Bücher zu Meditation und ganzheitlicher spiritueller Erziehung veröffentlicht.


Öffnungszeiten des Pfarrbüros

Ab Juni werden die Öffnungszeiten des Pastoralbüros geändert. Montag, Mittwoch und Freitag ist von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet, außerdem am Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr.


Schenken Sie uns Zeit!

Sie haben etwas Zeit übrig, wollen sich engagieren und wissen nicht für was und für wen? Der SKFM (Sozialdienst katholischer Frauen und Männer) im Oberbergischen Kreis e.V. bietet ein interessantes und umfangreiches Betätigungsfeld für ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen.

Wenn Sie z.B. Interesse haben...

...dann sind Sie bei uns richtig!

Für Ihren Einsatz brauchen Sie keine fachlichen Qualifikationen mitzubringen, Ihre den Menschen zugewandte Haltung und Ihr Engagement reichen aus. Bei uns können Menschen aller Altersstu- fen mitmachen. Wenn Sie Interesse oder konkreten Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns!

Wir freuen uns auf Sie!!

SKFM im Oberbergischen Kreis e.V. Weststraße 59
51643 Gummersbach
Tel. 02261-60020
www.skfm-oberberg.de 


Hilfe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Mit der Diagnose Demenz verändert sich nicht nur das Leben der Betroffenen. Auch Sie als Angehörige stehen vor einer neuen Herausforderung. Sicherlich haben Sie viele Fragen:

Wenn die Versorgungsbedingungen gut sind, kann auch dieser Lebensabschnitt lebenswert sein!

Wie kann die Alzheimer Gesellschaft mich unterstützen?

Die Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land ist ein gemeinnütziger Verein. Wir beraten Menschen mit Demenzerkrankungen und deren Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema „Demenz“. Wir klären auf, vermitteln Hilfen oder hören einfach nur zu.

Darüber hinaus schulen und vermitteln wir ehrenamtliche DemenzbegleiterInnen. Diese betreuen Menschen mit Demenz stundenweise zu Hause. Derzeit erhalten ca. 60 Familien im Oberbergischen Kreis und Rheinisch Bergischen Kreis Unterstützung bei der häuslichen Betreuung. Konkret bedeutet das:

Unsere ehrenamtlichen DemenzbegleiterInnen werden in einem Schulungskurs (Inhalt u.a. Informationen zum Krankheitsbild, zum Umgang und zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz)  auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Sie erhalten für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung, die in den meisten Fällen über die Pflegeversicherung finanziert werden kann. Fragen dazu klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land e.V.
Büro Gummersbach       
Marie-Juchacz-Straße 7a   
51645 Gummersbach           
Tel.: 02261/815575
info@bergische-alzheimer.de
www.bergische-alzheimer.de


Briefmarken sammeln für die Steyler Missionare

Viele Menschen haben ein Hobby. Die einen singen im Chor, die anderen spielen Fußball und wieder andere hat eine Sammelleidenschaft gepackt - sie sammeln Briefmarken.

Die kath. Kirchengemeinde Sankt Mariä Heimsuchung Holpe sammelt weiterhin Briefmarken für die Steyler Missionare in St. Augustin.

Mit dem Verkaufserlös werden von der Ordensgemeinschaft soziale Projekte in aller Welt wie z.B. das HIV-Center in Ghana oder die Kinder-speisungen der „Müllmenschen“ in Cebu auf den Philippinen unterstützt. Wer Briefmarken spenden möchte, kann diese in der Sakristei oder bei Christoph Holschbach abgeben.


 

Wer einmal wissen möchte, wie es ist, in einem Chor mitzusingen, ist herzlich eingeladen, dies bei uns auszuprobieren. Eine musikalische Vorbildung ist bei uns keine Voraussetzung, sondern die Lust am Singen. Unsere Lieder, Psalmen und Messen entstammen dem neuen geistlichen Liedgut und bereichern Gottesdienste, Messen, Andachten etc.

Wir, die Sängerinnen und Sänger des Cantamos-Chores und unser Chorleiter, freuen uns über jede neue Stimme, die unseren Chor verstärkt. Auch Wiedereinsteiger sind natürlich herzlich willkommen.

Wer einmal schnuppern möchte bei uns, ist herzlich eingeladen. Wir proben immer mittwochs im Pfarrheim in Lichtenberg um 20.00 Uhr. Wem es bei uns gefällt, darf gerne wiederkommen, egal welchen Alters oder welcher Konfession Du angehörst.

Wir freuen uns auf Dich!

Nähere Infos unter:

Markus Reuber, Tel.: 02294/9225
Markus.Reuber@chor-cantamos.de
Wolfgang.Joost@chor-cantamos.de
www.cantamos.info


Neuer Kinderchor geht an den Start

Für Kinder im Grundschulalter wird ab sofort in Morsbach ein neues Kinderchor-Projekt angeboten. Unter der Leitung von Kirchenmusiker Adam Lenart werden moderne Melodien aus dem Gesangbuch „God for you(th)“ eingeübt, die auch im Gottesdienst festlich erklingen sollen. Singen in der Gemeinschaft macht nicht nur Spaß, sondern unterstützt die stimmliche Artikulation und fördert die soziale Entwicklung der Kinder.

Alle interessierten Kinder sind zum Mitmachen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die wöchentlichen Proben finden immer freitags von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gertrudisheim statt.

Weitere Informationen gibt Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart, Tel: 02294/99 22 373.


Klänge aus sechs hiesigen Kirchen

Pünktlich zum Weihnachtsfest ist erstmals eine CD mit Orgelwerken, aufgenommen in den Kirchen des hiesigen Pfarreienverbandes Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte, erschienen.

Die Orgelstücke wurden intoniert von den Organisten Dr. Dirk van Betteray und August Pielsticker und in den sechs Kirchen von Morsbach, Holpe, Lichtenberg, Friesenhagen, Steeg und Wildbergerhütte aufgenommen.

Die neue Orgel-CD trägt den Titel „Licht und Klang“ und zeigt auf der ersten Seite des 12-seitigen Booklets bunte Fenster der vorgenannten Kirchen. Die 31 Orgelwerke stammen von so bekannten Komponisten wie Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Dietrich Buxtehude, Josef Gabriel Rhein-berger, Max Reger und Johann Pachelbel. Sie stellen einen Querschnitt der Orgelmusik vom Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Natürlich darf auf der CD auch nicht der Klassiker, die Toccata in d-moll von Johann Sebastian Bach, fehlen.

Aufgenommen wurden die Orgelstücke von Carsten Boger und Reinhold Witkowski. Die farbigen Fensterbilder hat Christoph Buchen fotografiert, in dessen Händen auch die Gesamtkonzeption der CD lag. Das Booklet wurde von Linda Buchen und Carsten Boger gestaltet.Pfarrer Tobias Zöller schreibt in seinem Vorwort zu der CD: „Die vielen wunderbaren Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft mit ihren ganz unterschiedlichen Gestalten und ihren verschiedenen Orgeln geben uns einen Eindruck von der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum des Himmels. In der ältesten und bedeutendsten Kirche unserer Gemeinschaft, in der Basilika St. Gertrud Morsbach, ist der himmlische Chor heiser; die Orgel ist schadhaft und beinahe unspielbar. Mit dem Kauf dieser CD tragen Sie mit dazu bei, die Orgel zu ersetzen, so dass Licht und Klang wieder in wunderbarer Harmonie die Menschen in den Himmel erheben.“

Der Reinerlös der Orgel-CD fließt komplett in das Projekt „Neue Orgel für St. Gertrud Morsbach“. Die CD ist erhältlich in allen Pfarrämtern, Sakristeien und Kirchen des Pfarreienverbandes.


Trauerangebot

Wie überleben Vater und Mutter den Tod eines Kindes? Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Eine Anlaufstelle für trauernde Eltern bieten die Johanniter in Morsbach an. Alle zwei Wochen gibt es dabei freitags von 18.30 bis 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum die Möglichkeit zum Austausch und einer gegenseitigen Unterstützung.

Eingeladen sind Eltern, die ihr Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder in seinen späteren Lebensjahren (auch im Erwachsenenalter) verloren haben.

"Die Gruppe soll mit ihrem Beistand dabei helfen, dass sich Betroffene in ihrer Trauer weniger alleine und besser verstanden fühlen", sagt Elke Kremer, Koordinatorin des Ambulanten Johanniter-Hospizdienstes für Morsbach, Reichshof und Waldbröl. Den Gruppentreffen stehen ausgebildete Trauerbegleiter zur Seite, die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu den Treffen beim Johanniter-Hospizdienst an unter Telefon 02291/9265387 oder per Mail unter hospizdienst.rhein-oberberg@johanniter.de 


Pastoralkonzept

Liebe Gemeindemitglieder,

was lange währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort gilt auch im Besonderen für die Arbeit am Pastoralkonzept für unsere Pfarreiengemeinschaf (PDF-Format).

Viele Gespräche waren notwendig, Ideen wurden zusammengetragen und Formulierungen gewählt. Es wurde diskutiert und verworfen, weiter nachgedacht und geschaut, ob das wirklich wir sind, ob es Unser ist.

Nun, wir sind uns sicher, dass unser Pastoralkonzept auch unseres ist. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden in unseren Pfarrgemeinden, aber auch dem Erzbistum für die gute Unterstützung.

Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Der Pfarrgemeinderat