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Freitag

20

Oktober


Freitag der 28. Woche im Jahreskreis

Aus dem heutigen Evangelium:

In jener Zeit strömten Tausende von Menschen zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab.

Das Evangelium...


Das Wetter im Seelsorgebereich:

Quelle: WetterOnline



Wort zum Sonntag


Nicht viel Platz

Liebe Schwestern und Brüder,

dieses Mal war nicht mehr viel Platz in den Pfarrnachrichten, also muss das Wort zum Sonntag nun recht kurz ausfallen. Aber es kommt ja nicht immer auf Länge oder Größe an. Schließlich zeigt sich gerade Gott oft im Kleinen und Unscheinbaren.

Die Frage ist: Wie viel Platz gebe ich ihm? Im Evangelium dieses Sonntags hören wir die bekannte Aussage Jesu: „So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ (Mt 22,21)

Wie oft frage ich mich eigentlich, was Gott von mir möchte und was ich ihm geben kann? Wie viel Platz gebe ich ihm?

Wir haben in den letzten Wochen auf den Pfarrversammlungen intensiv über unsere Zukunft diskutiert, auch über Platz und Räume. Lassen Sie uns bei allen weiteren Überlegungen diese  Frage im Blick behalten: Wie können wir unsere Zukunft so gestalten, dass wir Gott geben, was ihm gehört?

Herzlich grüßt Sie Ihr Pastoralreferent Simon Blumberg



Begrüßung von Pater Roji Matthew

Mit einem Familiengottesdienst im Garten des Wohnverbundes St. Gertrud Morsbach ist der neue Kaplan Pater Roji Matthew (39) am 3. September 2017 in sein Amt eingeführt worden. Es folgt auf Pater Jaimon, der als Kaplan nach Remscheid gegangen ist. Pfarrer Tobias Zöller begrüßte den neuen Kaplan zu Beginn des Gottesdienstes recht herzlich und wünschte ihm viel Schaffenskraft im Pfarreiengemeinschaft Morsbach-Friesenhagen-Wildbergerhütte.

Pfarrer Roji stammt aus Indien. Als Jugendlicher wurde er von den Priestern und Ordensschwestern in seiner großen Familie geprägt.

Nach der Schule trat er mit 15 Jahren in den indischen Karmeliter-Orden (Carmelites of Mary Immaculate, CMI) ein. Die Priesterweihe empfing er 2007 zusammen mit seinem jüngeren Bruder.

Im März 2012 kam Pater Roji von Indien nach Deutschland, wo er zunächst in St. Augustin die Sprachschule besuchte. Im Juli 2013 erhielt er seine erste Kaplanstelle im kath. Pfarrverband Much. Seit Anfang September ist er nun im Süden des Oberbergischen tätig.  

Fotos: C. Buchen


Feierliche Tauferneuerungsfeier

Am Sonntag, 17. September, zelebrierte Pfarrer Tobias Zöller in der Pfarrkirche St. Bonifatius Wildbergerhütte eine feierliche Messe mit Tauferneuerungsfeier für alle kommenden Kommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Morsbach- Friesenhagen- Wildbergerhütte. An dieser Feier nahmen auch die Eltern und Taufpaten teil. Die künftigen Erstkommunionkinder brachten dazu ihre Taufkerzen mit, die sie bei der Erneuerung des Taufversprechens in der Hand hielten. Während der Hl. Messe wurden auch zwei künftige Kommunionkinder getauft. Anschließend trafen sich alle zu einem Gruppenfoto vor der Kirche und zu einem kleinen Empfang im benachbarten Pfarrheim.

C. Buchen


Pfarrgemeinderat

Liebe Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte,

wie Sie vielleicht auch bereits aus den Mitteilungen des Bistum entnommen haben, finden in diesem Jahr turnusgemäß die Wahlen zum Pfarrgemeinderat statt.

Gleichzeitig befinden wir uns in einem wichtigen Diskussions- und Planungsprozess, der die zukünftige Ausrichtung und Schwerpunkte unserer pastoralen Arbeit zum Thema hat. Es geht dabei darum, sich auf der einen Seite den zu erwartenden personellen und finanziellen Engpässen der Zukunft zu stellen, auf der anderen Seite jedoch sicherzustellen, dass die pastorale Arbeit in den einzelnen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft nicht zum Erliegen kommen, vielmehr aufbauend auf den Stärken und Charismen jeder Gemeinde neue Impulse erhält.

Da dieser Prozess durch ein neues PGR-Team, welches gewiss wieder eine Zeit benötigt, um sich als Gruppe zu finden, empfindlich gestört würde, haben die jetzigen Mitglieder des PGR einvernehmlich mit dem Pastoralteam beschlossen, die PGR Wahl in unserer Pfarreiengemeinschaft um ein Jahr bis Herbst 2018 zu verschieben. Eine entsprechende Antrag an das Bistum Köln ist bereits erfolgt.

Wir hoffen, dass Sie als Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte diese Entscheidung mittragen und zum Wohle einer zukunftsweisenden Planung unterstützen.


Neues Mitglied im Pastoralteam - Engagementförderin Simone Jäger

Ich heiße Simone Jäger, bin 43 Jahre und wohne seit 15 Jahren mit meiner Familie hier in Morsbach.

Nach meinem schulischen Werdegang am Wüllenweber Gymnasium in Bergneustadt, habe ich zunächst eine Ausbildung zur Erzieherin absolviert. Meine letzte Stelle als Erzieherin war im Kindergarten in Eckenhagen. Danach schloss sich ein Studium zur Diplom Sozialpädagogin an der UNI – GH Siegen an.

Von 2002 bis 2007 folgten verschiedene berufliche Schwerpunkte im CJG St. Josefshaus Eckenhagen. Dazu gehörten Berufsorientierung, WerkStattSchule und Gruppendienst in einer Intensivgruppe. Im Jahr 2008 wechselte ich zu den Gemeinnützigen Franziskanerinnen zu Olpe (GFO). Dort haben wir mit einem neuen Team die Außenwohngruppe „Stupperhof“ mit angegliederter „Scheunenwirtschaft“ aufgebaut. Ich erinnere mich mit Freude an den Tag, als das Bild von Maria Theresia Bonzel hier in Morsbach in unserer Basilika einen Platz gefunden hat. Als Ordensgründerin der GFO war sie für mich immer ein großes Vorbild in meiner Arbeit. Durch die intensive Auseinandersetzung mit der oft nicht einfachen Realität, versuchte ich im Sinne der christlichen Nächstenliebe in meiner sozialen Arbeit immer wieder offen zu sein für die Sorgen und Nöte unserer Jugendlichen und deren Familien.

Nach fast 10 Jahren und nach der Geburt unseres dritten Kindes ist bei mir der Wunsch gereift, mich beruflich neu auszurichten. Der katholische Kirchengemeindeverband Morsbach/ Friesenhagen/ Wildbergerhütte hatte eine Stelle als Caritaskoordinatorin ausgeschrieben, auf die ich mich beworben habe.

Ich freue mich nun auf diese neue Aufgabe und das ich hier alle meine bisherigen Erfahrungen mit einbringen kann.
Simone Jäger


„Brandstifter“
Neue Jugendmesse im Kreisdekanat Altenkirchen

Auf Initiative von Kreisjugendseelsorger Thomas Taxacher und in Absprache mit Kreisdechant Pfarrer Martin Kürten, wird nun die „Brandstifter-Messe“, die Kaplan Thorben Pollmann regelmäßig mit Jugendlichen gefeiert hat, in einem neuen Format weitergeführt.

Die „Nachbarn“ Pfarrer Tobias Zöller aus Morsbach und Pfarrer Bruno Nebel  aus Altenkirchen sind ebenfalls im Boot“. Mit dabei sind jeweils Chöre und Bands aus der Region und können sich musikalisch an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligen.

Im Oktober wird der neue Wissener Kaplan P. Thomas die Jugendmesse feiern. Am 12. November wird es international, wenn Pfarrer Nebel gemeinsam mit P. John aus Malawi die Jugendmesse feiern wird. Im Monat Dezember gestalten Pfarrer Zöller und Pastoralreferent Simon Blumberg den Gottesdienst. Außerdem wird der Messdienerchor aus Morsbach den Gottesdienst mitbegleiten. Nach jeder Messe wird Gelegenheit sein in den Räumen der Offenen Tür noch ein wenig zusammen zu bleiben bei Snacks und Getränken.

Die Jugendmesse findet regelmäßig am 2. Sonntag im Monat um 18:30 Uhr in der Kirche Kreuzerhöhung in Wissen/Sieg statt. Weitere Informationen bei Pfarrer Thomas Taxacher: Kreisjugendseelsorger Rhein-Sieg und Altenkirchen, 0228 / 926 527 -29, 0176 / 822 868 46, thomas.taxacher@kja.de


Festwoche zum Fatimajubiläum

100 Jahre Fatima - 63 Jahre Fatima Alzen

Mitte August beging die kath. Kirchengemeinde Morsbach in Alzen das 100jährige Jubiläum der Erscheinung der Mutter Gottes im portugiesischen Fatima. Außerdem steht die Fatima-Madonna seit 63 Jahren in der Alzener Herz Mariä Kirche.   

Die Festwoche begann am 13. August mit einer Festmesse, zelebriert von Kreisdechant Martin Kürten aus Wissen. Es folgten in den Tagen darauf eine konzertantes Marienlob mit Vigilfeier (Vokalensemble Morsbach/Friesenhagen/Wildbergerhütte), eine Festmesse mit  Kräuterweihe an Maria Himmelfahrt mit anschließendem Vortrag „Fatima – und die Neuevangelisierung“ von Pfarrer Rainer Hoverath, ein Konzert mit Marienliedern (Sopran: Patrizia Radeck, Kammerchor an St. Gertrud) sowie eine Sternwallfahrt aus allen Pfarreien nach Alzen mit Festmesse (Kirchenchöre aus Holpe, Friesenhagen und Morsbach, MGV „Edelweiss“) und einem Pfarrfest.

Die nächste Fatimafeier mit Lichterprozession ist am Freitag, 13. Oktober, um 18.30 Uhr in Alzen.


Pfarrfest in Alzen – Abschluss einer gelungenen Festwoche

1917 fand die erste Marienerscheinung in Fatima statt – ein Grund, um 100 Jahre später in Alzen eine ganze Festwoche zu begehen, die mit dem Pfarrfest der Pfarreiengemeinschaft zu Ende ging.

Das umfangreiche liturgische, geistliche und künstlerische Programm der Alzener Festwoche fand seinen Höhepunkt im gemeinsamen Pfarrfest für unseren Seelsorgebereich. Am Sonntagmorgen machten sich Fußpilger aus unseren Gemeinden auf den Weg nach Alzen. In der Festmesse in der rappelvollen Kirche hob Pastor Tobias Zöller Maria als Vorbild für einen bewussten und hinterfragenden Glauben hervor. Die Kirchenchöre aus Morsbach, Holpe und Friesenhagen sowie der MGV Edelweiß und die Solisten Noah Köhler und Christian Jaeger sorgten mit Kirchenmusiker Adam Lenart dafür, dass die Verehrung  Marias auch ein musikalischer Leckerbissen wurde.

Geregnet hatte es nur während der Messe, sodass anschließend rund um die Kirche im Trockenen gefeiert werden konnte. Selbstgebackene Waffeln, Kuchen und ein Grillwagen ließen keine kulinarischen Wünsche offen. Die Kinder konnten sich an Spielestationen der Messdiener, Kolpingjugend, KLJB und des Kindergarten Regenbogen vergnügen. Das Klangwerk Morsbach sorgte die ganze Zeit über für musikalische Untermalung, und zum Schluss traten die Harmonies auf und gaben fröhliche und bewegende Lieder zum Besten.

Mal wieder zeigte sich: Wenn viele Menschen und Gruppierungen zusammenwirken, kann etwas Wunderbares entstehen! Dieser Tag konnte nur gelingen, da viele ehrenamtliche Helfer schon lange im Voraus und auch nach dem Fest noch unermüdlichen Einsatz zeigten.

Vielen herzlichen Dank dafür!


Comeback der Jugendfreizeit – 22 Teilnehmer machen Südfrankreich unsicher

Nach einigen Jahren Pause hat die Kolping Jugend Morsbach in diesem Sommer wieder eine Jugendfreizeit auf die Beine gestellt – und in der Hitze Südfrankreichs einiges erlebt.

Mit dem Banana Boat über das Mittelmeer, mit dem Kajak über den Fluss L’Herault oder einfach nur mit dem Badetuch entspannt am Strand: 22 Jugendliche und vier Leiter der Kolping Jugend Morsbach haben dieses Jahr für ein Comeback der Jugendfreizeit gesorgt. Nach einigen Jahren ohne Fahrt für 15- bis 17-Jährige ging es dieses Jahr in ein Zeltcamp unweit von Montpellier/ Südfrankreich. Hier genossen die Urlauber das traumhafte Wetter, besichtigten die Mittelalter-Festung von Carcassonne und erlebten einen wilden Tag in einem großen Wasserpark.

Neben Spiel und Spaß mussten sich alle Teilnehmer auch um die Verpflegung der Gruppe kümmern und schwangen in den zehn Tagen vor Ort regelmäßig den Kochlöffel. Bei „gesunden“ Mahlzeiten wie Spaghetti Bolognese, Hamburgern und Currywurst ließ die Gruppe die ereignisreichen Tage auf dem Campingplatz ausklingen.

Aufgrund des guten Feedbacks der 22 Teilnehmer hat sich die Kolping Jugend Morsbach bereits in die Planungen für eine Jugendfreizeit 2018 gestürzt – und wird schon in den nächsten Wochen das nächste Ziel vorstellen.


Kinderfreizeit in Lütjensee – ein gesperrter See, aber viel Spaß

Die Kinderfreizeit der Kolping Jugend startete, kurz nachdem die Jugendfreizeit beendet war. Zwei Wochen voller Spiel und Spaß warteten auf die Teilnehmer.

Die diesjährige Kinderfreizeit der Kolping Jugend ging zum zweiten Mal nach 2011 in das Jugendgästehaus Lütjensee bei Hamburg. Trotz der schlechten Nachricht, dass der benachbarte See wegen Blaualgen gesperrt war, ließen sich die 35 Teilnehmer sowie die zehn Betreuer und zwei Köchinnen die Laune nicht verderben. Rund um das Gruppenhaus mit seinem riesigen Außengelände konnte die Gruppe zwei spannende und actionreiche Wochen verleben.
Neben bewährten Geländespielen, Quizshows, Discos und gemeinsamen Gottesdiensten wurden auch einige neue Spiele ausprobiert, wie z.B. das aus Harry Potter bekannte Quidditch.

Besondere Höhepunkte waren die Ausflüge: in den Hansapark an der Ostsee, wo sich sogar die Kleinsten auf große Achterbahnen trauten, und nach Hamburg. Hier konnten wir auf einer Hafenrundfahrt das Elbpanorama und bis zu 400 Meter lange Schiffe bestaunen. Anschließend gab es im Miniaturwunderland ganze Städte und Landschaften von Amerika bis Italien in Miniaturformat zu sehen. Und auch schwimmen konnten wir schließlich auch noch, wenn auch in einem etwas weiter vom Haus entfernten See.

Danke an alle Teilnehmer und Mitwirkende für zwei unvergessliche Wochen!


Fronleichnam in der evangelischen Kirche?!

Stellen Sie sich vor, Sie betreten eine evangelische Kirche, und Sie sehen Messdiener, Weihrauch und auf dem Altar eine Monstranz mit dem Leib Christi. Undenkbar? Nein!

Zur Fronleichnamsprozession in Holpe hatte die evangelische Kirchengemeinde Holpe-Morsbach eingeladen, den Abschluss mit sakramentalem Segen in ihrer Kirche zu feiern. Ein starkes ökumenisches Zeichen!

Anlass war die Einweihung des neuen Gemeindehauses in Holpe direkt neben der Kirche, wo im Anschluss auch noch ökumenisch gegrillt wurde. So konnten nicht nur die neuen Räumlichkeiten in Augenschein genommen werden, sondern sich die beiden Gemeinden auch noch weiter kennenlernen.

Verbunden mit einem herzlichen Dank für die Gastfreundschaft, wünschen wir unserer Schwestergemeinde Gottes Segen für das neue Gemeindehaus und alles, was sich dort abspielen wird!

Weitere Fotos unter www.ekhm.de


3. Ökumenisches Pfingstfest

Am Pfingstmontag feierten die Evangelischen Kirchengemeinden Morsbach-Holpe und Oberes Wiehltal mit unserer Pfarreiengemeinschaft Morsbach-Friesenhagen-Wildbergerhütte das 3. Ökumenische Pfingstfest. Bereits zum Offenen Singen strömten zahlreiche Besucher in die Kulturstätte an der Hahner Straße. Zum Gottesdienst durften Pastor Tobias Zöller, Gemeindereferentin Karin Thomas und Pfarrer Thomas Marhöfer 400 Teilnehmer begrüßen.

Unter dem Motto „Miteinander gehen“ wurde in Anlehnung an die biblische Perikope der Begegnung Jesu mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen, symbolisch Stein für Stein eine Mauer, die die Konfessionen zur Einheit trennt, abgebaut.


Sichtlich bewegt waren viele Gottesdiensteilnehmer während der Symbolhandlung, in der Kinder, Jugendliche, Erwachsene, katholische und evangelische Christen einander mit Taufwasser Gottes Segen zusprachen. Für die wunderbare musikalische Gestaltung sorgten der Posaunenchor Morsbach-Hermesdorf und der Chor „Cantamos“.

Zum Mittagessen spielte der Musikkreis Holpe auf und zahlreiche Helfer sorgten dafür, dass alle satt wurden. Sicherlich bedingt durch das schöne Wetter machten sich anschließend viele auf den Heimweg. Während die Kolping-Jugend Spiele für die Kinder anbot, beteiligten sich immerhin noch 50 Teilnehmer in fünf Arbeitskreisen zu Fragen, wie wir mit unseren Gemeinden ökumenisch weitergehen und weiterarbeiten wollen.

Wir bedanken uns bei allen ehrenamtlichen Helfern, den Musikgruppen und den vielen Besuchern. Alle durften erleben, der Heilige Geist hilft uns dabei, uns aufeinander zuzubewegen und gemeinsam in die Zukunft zu gehen.

Für den Vorbereitungskreis:
Werner Schürholz, Gemeindereferent


Pfingsten mit 100.000 Jugendlichen

Ein Pfingsterlebnis der besonderen Art durfte eine kleine Gruppe aus unserer Pfarreiengemeinschaft erfahren, die sich gemeinsam mit Kreisjugendseelsorger Norbert Fink und fast 40 weiteren Jugendlichen auf den Weg nach Polen gemacht hatte. Auf dem Jugendfestival Lednica erlebten wir, wie Gottes Geist Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern zusammenführt und verbindet. An dem Ort, von dem die Verbreitung des katholischen Glaubens in Polen ausging, konnten auch wir unter dem großen Fisch von Lednica, dem Zeichen der ersten Christen, Impulse für unseren Glauben gewinnen, um das Motto des Treffens zu beherzigen: "Geh und liebe".
So kam nochmal in Erinnerung an das vergangene Jahr ein Weltjugendtagsgefühl auf, das sich noch verstärkte, als wir einige unserer Gastgeber vom letzten Jahr wiedertrafen. Dafür hat sich die Fahrt mit wenig Schlaf wirklich gelohnt!


Neue Wege in der Taufvorbereitung

Liebe Gemeinde,

unser Pfarrgemeinderat und unser Pastoralteam haben ein neues Konzept zur Taufkatechese in unserem Seelsorgebereich erarbeitet. Dieses Konzept zielt darauf, das zu versuchen, was Taufvorbereitung möchte: Vertraut machen mit der frohen Botschaft, Hineinwachsen in den Glauben und Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen.

Wir suchen ganz konkret in jeder Gemeinde engagierte Christen, die als Katechet oder Katechetin in der Taufvorbereitung mitarbeiten wollen, die als Vater oder Mutter im Glauben stehen und den jungen Taufeltern und Paten vom Glaubensleben ihrer Familie erzählen möchten. Schauen Sie sich das neue Taufkonzept an. Sie finden es hier... (PDF-Format)

Ansprechpartner: Gemeindereferent Werner Schürholz


Briefmarken sammeln für die Steyler Missionare

Viele Menschen haben ein Hobby. Die einen singen im Chor, die anderen spielen Fußball und wieder andere hat eine Sammelleidenschaft gepackt - sie sammeln Briefmarken.

Die kath. Kirchengemeinde Sankt Mariä Heimsuchung Holpe sammelt weiterhin Briefmarken für die Steyler Missionare in St. Augustin.

Mit dem Verkaufserlös werden von der Ordensgemeinschaft soziale Projekte in aller Welt wie z.B. das HIV-Center in Ghana oder die Kinder-speisungen der „Müllmenschen“ in Cebu auf den Philippinen unterstützt. Wer Briefmarken spenden möchte, kann diese in der Sakristei oder bei Christoph Holschbach abgeben.


Angebote der Bürgerhilfe

Die Angebote der Bürgerhilfe sind für alle Bürgerinnen und Bürger offen!

Fahrradwerkstatt

Haushaltswaren im Café Hello

Angebote von Partnern der Bürgerhilfe:

Fundgrube

Repaircafe

Tafel Oberberg Süd


Pilgerreise der Pfarreiengemeinschaft nach Rom

Vom 21. bis 28. Oktober 2017 bietet die Pfarreiengemeinschaft eine Flugpilgerreise in die Ewige Stadt Rom an. Unter der Führung von Pfarrer Zöller besichtigen Sie die das antike und christliche Rom mit den verschiedenen Kirchen und dem Petersdom, Teilnahme an der Papstaudienz auf den Petersplatz, Katakomben und die Albaner Berge, uvm.

Im Reisepreis inbegriffen ist der Flug Köln-Rom-Köln (Freigepäck 23 kg) einschl. Transfer, 7 Übernachtungen in der Villa Maria in Rom im DZ/Frühstück, Eintrittsgelder uvm.

Der Reisepreis beträgt für Erwachsene 999 EUR (100 EUR Einzelzimmerzuschlag), Kinder und Jugendliche 899 EUR. Die Anmeldegebühr beträgt 100 EUR je Teilnehmer. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro an, Tel. 238.

Alle Plätze sind vergeben - weitere Interessenten kommen zunächst auf die Warteliste.


 

Wer einmal wissen möchte, wie es ist, in einem Chor mitzusingen, ist herzlich eingeladen, dies bei uns auszuprobieren. Eine musikalische Vorbildung ist bei uns keine Voraussetzung, sondern die Lust am Singen. Unsere Lieder, Psalmen und Messen entstammen dem neuen geistlichen Liedgut und bereichern Gottesdienste, Messen, Andachten etc.

Wir, die Sängerinnen und Sänger des Cantamos-Chores und unser Chorleiter, freuen uns über jede neue Stimme, die unseren Chor verstärkt. Auch Wiedereinsteiger sind natürlich herzlich willkommen.

Wer einmal schnuppern möchte bei uns, ist herzlich eingeladen. Wir proben immer mittwochs im Pfarrheim in Lichtenberg um 20.00 Uhr. Wem es bei uns gefällt, darf gerne wiederkommen, egal welchen Alters oder welcher Konfession Du angehörst.

Wir freuen uns auf Dich!

Nähere Infos unter:

Markus Reuber, Tel.: 02294/9225
Markus.Reuber@chor-cantamos.de
Wolfgang.Joost@chor-cantamos.de
www.cantamos.info


Neuer Kinderchor geht an den Start

Für Kinder im Grundschulalter wird ab sofort in Morsbach ein neues Kinderchor-Projekt angeboten. Unter der Leitung von Kirchenmusiker Adam Lenart werden moderne Melodien aus dem Gesangbuch „God for you(th)“ eingeübt, die auch im Gottesdienst festlich erklingen sollen. Singen in der Gemeinschaft macht nicht nur Spaß, sondern unterstützt die stimmliche Artikulation und fördert die soziale Entwicklung der Kinder.

Alle interessierten Kinder sind zum Mitmachen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die wöchentlichen Proben finden immer freitags von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gertrudisheim statt.

Weitere Informationen gibt Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart, Tel: 02294/99 22 373.


Klänge aus sechs hiesigen Kirchen

Pünktlich zum Weihnachtsfest ist erstmals eine CD mit Orgelwerken, aufgenommen in den Kirchen des hiesigen Pfarreienverbandes Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte, erschienen.

Die Orgelstücke wurden intoniert von den Organisten Dr. Dirk van Betteray und August Pielsticker und in den sechs Kirchen von Morsbach, Holpe, Lichtenberg, Friesenhagen, Steeg und Wildbergerhütte aufgenommen.

Die neue Orgel-CD trägt den Titel „Licht und Klang“ und zeigt auf der ersten Seite des 12-seitigen Booklets bunte Fenster der vorgenannten Kirchen. Die 31 Orgelwerke stammen von so bekannten Komponisten wie Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Dietrich Buxtehude, Josef Gabriel Rhein-berger, Max Reger und Johann Pachelbel. Sie stellen einen Querschnitt der Orgelmusik vom Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Natürlich darf auf der CD auch nicht der Klassiker, die Toccata in d-moll von Johann Sebastian Bach, fehlen.

Aufgenommen wurden die Orgelstücke von Carsten Boger und Reinhold Witkowski. Die farbigen Fensterbilder hat Christoph Buchen fotografiert, in dessen Händen auch die Gesamtkonzeption der CD lag. Das Booklet wurde von Linda Buchen und Carsten Boger gestaltet.Pfarrer Tobias Zöller schreibt in seinem Vorwort zu der CD: „Die vielen wunderbaren Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft mit ihren ganz unterschiedlichen Gestalten und ihren verschiedenen Orgeln geben uns einen Eindruck von der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum des Himmels. In der ältesten und bedeutendsten Kirche unserer Gemeinschaft, in der Basilika St. Gertrud Morsbach, ist der himmlische Chor heiser; die Orgel ist schadhaft und beinahe unspielbar. Mit dem Kauf dieser CD tragen Sie mit dazu bei, die Orgel zu ersetzen, so dass Licht und Klang wieder in wunderbarer Harmonie die Menschen in den Himmel erheben.“

Der Reinerlös der Orgel-CD fließt komplett in das Projekt „Neue Orgel für St. Gertrud Morsbach“. Die CD ist erhältlich in allen Pfarrämtern, Sakristeien und Kirchen des Pfarreienverbandes.


Trauerangebot

Wie überleben Vater und Mutter den Tod eines Kindes? Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Eine Anlaufstelle für trauernde Eltern bieten die Johanniter in Morsbach an. Alle zwei Wochen gibt es dabei freitags von 18.30 bis 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum die Möglichkeit zum Austausch und einer gegenseitigen Unterstützung.

Eingeladen sind Eltern, die ihr Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder in seinen späteren Lebensjahren (auch im Erwachsenenalter) verloren haben.

"Die Gruppe soll mit ihrem Beistand dabei helfen, dass sich Betroffene in ihrer Trauer weniger alleine und besser verstanden fühlen", sagt Elke Kremer, Koordinatorin des Ambulanten Johanniter-Hospizdienstes für Morsbach, Reichshof und Waldbröl. Den Gruppentreffen stehen ausgebildete Trauerbegleiter zur Seite, die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu den Treffen beim Johanniter-Hospizdienst an unter Telefon 02291/9265387 oder per Mail unter hospizdienst.rhein-oberberg@johanniter.de 


Pastoralkonzept

Liebe Gemeindemitglieder,

was lange währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort gilt auch im Besonderen für die Arbeit am Pastoralkonzept für unsere Pfarreiengemeinschaf (PDF-Format).

Viele Gespräche waren notwendig, Ideen wurden zusammengetragen und Formulierungen gewählt. Es wurde diskutiert und verworfen, weiter nachgedacht und geschaut, ob das wirklich wir sind, ob es Unser ist.

Nun, wir sind uns sicher, dass unser Pastoralkonzept auch unseres ist. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden in unseren Pfarrgemeinden, aber auch dem Erzbistum für die gute Unterstützung.

Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Der Pfarrgemeinderat