Titelfoto
Seelsorgebereich | Gottesdienste | Ansprechpartner | Feedback |

Suche:

Sonntag

16

Dezember


3. Adventssonntag - Gaudete Sonntag

Aus dem heutigen Evangelium:

In jener Zeit fragten die Leute den Johannes den Täufer: Was sollen wir also tun?
Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso.


Das Evangelium...


Das Wetter im Seelsorgebereich:

Quelle: WetterOnline



„Liqueur de Pasteur“ für die Messdienerarbeit - Erfolgreicher kleiner Weihnachtsmarkt an der Basilika

Auch vom permanenten Nieselregen ließen sich die Morsbacher nicht abhalten, am 8. Dezember den kleinen Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz vor der Basilika zu besuchen. Nachdem zuletzt 2013 ein Weihnachtsmarkt im Morsbacher Oberdorf ausgerichtet worden war, wollte die katholische Kirchengemeinde nun unter dem Motto „Adventszauber“ nochmal einen Versuch starten, einen derartigen Markt zu etablieren.

Mehrere kirchliche Gruppierungen und Einrichtungen, darunter der Gertrudischor, der Kindergarten „Regenbogen“, das Eine-Welt-Lädchen, der Arbeitskreis „Neue Orgel“, die Pfarrbücherei, die Kolpingjugend, der Arbeitskreis Familiensonntag und der Förderverein Pfarrheim boten Selbstgebackenes oder Selbstgebasteltes sowie originelle Weihnachtspräsente in vielfältiger Weise an.

So hatte eigens für diesen Weihnachtsmarkt Pfarrer Tobias Zöller selber Liköre gemixt, die zugunsten der Messdienerarbeit verkauft wurden. „Liqueur de Pasteur“ stand auf den Etiketten, und die flüssigen Köstlichkeiten reichten von Apfel/Vanille über Pflaume/Grappa bis Rote Johannisbeere.

Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart sowie der Gertrudis- und der Cantamos-Chor unter der Leitung von Markus Reuber richteten zwischendurch ein „Offenes Singen“ in der Basilika aus, gefolgt von einem farbenprächtig illuminierten ökumenischen Taizé-Gebet. Vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr eine Fortsetzung des „Adventszaubers“.

Christoph Buchen


Auf dem Kirchplatz vor der Morsbacher Basilika richtete die katholische Kirchengemeinde am 8. Dezember einen kleinen Weihnachtsmarkt aus.


Die Messdiener verkauften „Liquer de Pasteuer“, von Pfarrer Tobias Zöller selber gemixte Liköre.


Original-Orgelpfeifen der alten Orgel aus der Morsbacher Basilika verkaufte Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart zugunsten einer neuen Orgel. Fotos: C. Buchen


Eine Leiter im Advent!

Liebe Christen unserer Pfarreiengemeinschaft,

wahrscheinlich wird es für Sie ein etwas ungewöhnliches Bild sein, das Ihnen in der Adventszeit in unseren Pfarrkirchen begegnen wird: eine Leiter im Altarraum, geschmückt mit den vier Adventskerzen.

An den Adventskranz, der aus der evangelischen Tradition stammt, und der 1925 erstmals in einer katholischen Kirche hing, sind wir alle gewöhnt. In den vergangenen Jahren standen in unseren Kirchen im Advent große Baumwurzeln. Die Adventswurzel geht auf das biblische Bild von der „Wurzel Jesse“ und dem Stammbaum Jesu zurück und hat eine Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht.

Die Adventsleiter hat keine lange Tradition in der Kirche. Aber wir finden genügend Anknüpfungspunkte in der Bibel und in unseren Adventsliedern.

Im Buch Genesis steht (Gen 28.12-13.15.17): "Da hatte Jakob einen Traum: Er sah eine Leiter, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder. Und siehe, der Herr stand oben und sprach: Ich bin der Herr. Jakob erwachte aus seinem Schlaf und sagte: Wirklich, der Herr ist an diesem Ort und ich wusste es nicht. Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes und das Tor des Himmels."

Und im Gotteslob finden wir folgende Zeilen in den Adventsliedern: "Herr, send herab uns deinen Sohn, die Völker harren lange schon" (GL 222) und: "O Heiland reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf" (GL 231).

Die Leiter ist ein starkes Symbol für die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Die Boten Gottes, die Engeln nutzen sie. Und wir erwarten und ersehnen, dass uns Gott entgegenkommt. Die Kerzen auf der Leiter, die wir von oben nach unten an den einzelnen Adventssonntagen entzünden werden, zeigen die Ankunft Gottes bei uns an.

Aber natürlich soll auf der Leiter nicht nur Gott zu uns kommen, sondern wir dürfen ihm auch entgegengehen, sozusagen zu ihm in den Himmel steigen.

So wünsche ich Ihnen allen eine gesegnete Adventszeit. Möge das Symbol der Leiter Sie in den kommenden Tagen begleiten und Sie mit Hoffnung, Zuversicht und Freude erfüllen.

Ihr Pastor Tobias Zöller


HINWEIS

Der nächste Pfarrbrief gilt für den Zeitraum vom 15.12.2018 bis 13.01.2019. Redaktionsschluss ist der 10.12.2018!


Friedenslicht

Unter dem Leitsatz „Frieden braucht Vielfalt“ 25 Jahre Friedenslicht wird in diesem Jahr das Friedenslicht aus Betlehem ausgesandt.

Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 25 Jahren verteilen die vier Ringverbände (BdP, DPSG, PSG und VCP) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) das Friedenslicht in ab dem 3. Advent. Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht in Deutschland an über 500 Orten an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben.

Für unsere Region wird das Friedenslicht im Hohen Dom zu Köln in einer Feierstunde ausgesandt. Die Pfadfindergruppe „Nebelkrähen“ aus Lichtenberg nehmen seit etlichen Jahren daran teil und bringen dann die gut gehütete Flamme in unseren Seelsorgebereich.

Da am Sonntagabend keine Hl. Messe mehr ist, findet die Übergabe am 16. Dezember um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Joseph Lichtenberg im Rahmen einer Andacht statt. Zunächst wird ein „Ewiges Licht“ entzündet, danach wird es weiter an alle Anwesenden verteilt. Die Pfadfinder halten kleine Öllichter zum Verkauf (2,00 €) bereit. Nach der offiziellen Aussendung steht  bis nach Weihnachten ein Friedenslicht  am Kerzenstand der Immerwährenden Hilfe.

Herzliche Einladung zur Teilnahme.


ADVENT UND WEIHNACHTEN
IN UNSERER PFARREIEN-GEMEINSCHAFT

Roratemesse, stimmungsvoller adventlicher Gottesdienst im Kerzenschein:


Friedenslicht

Das Friedenslicht aus Betlehem wird seit 1994 auch in Deutschland verteilt. Wir empfangen es bei uns in zwei ökumenischen Gottesdiensten.


für Senioren

Organisationsteam und die Gemeinde Morsbach wollen wieder gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren einen schönen und gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen erleben und laden daher am Donnerstag, 20. Dezember von 15.00 – 17.00 Uhr in die Kulturstätte Morsbach, Hahner Straße, ein. Um Anmeldung wird gebeten bei Frau Görres oder Frau Schneider im Rathaus, Tel. 02294 699-351/-352, bis zum 17.12.2018. Wenn Sie einen Fahrdienst benötigen, melden Sie es bitte auch dort.


Konzerte im Advent


Krippenfeiern für Familien mit Kindern

Heiligabend, Montag, 24. Dezember:

Kinder, die bei den Krippenfeiern mitspielen möchten, sind herzlich eingeladen, sich im Pastoralbüro, Tel. 02294 238, zu melden.


Christmetten

Heiligabend, Montag, 24. Dezember


Festgottesdienste an Weihnachten und zum Jahreswechsel

Weihnachten, Dienstag, 25. Dezember

Weihnachten, 26. Dezember

Silvester, 31. Dezember

Neujahr, 01. Januar


Sternsinger 2019

Auch im Jahr 2019 sollen bei uns wieder die Sternsinger durch die Ortschaften ziehen und den Segen Gottes in die Häuser bringen. „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ so lautet das Motto der kommenden Aktion Dreikönigssingen. Das Beispielland ist Peru.

Folgende Termine für die Sternsingeraktion stehen an:

Die Aussendungsfeier im Kölner Dom ist am Freitag, 28.12.2018 um 11.00 Uhr. Abfahrt des Busses ist um 8.45 Uhr ab Busbahnhof Morsbach, 9.00 Uhr ab Bushaltestelle Ortsmitte Lichtenberg.

Friesenhagen:

Holpe:

Lichtenberg:

Wildbergerhütte:

Morsbach:

Die Anmeldeformulare werden in den Schulen verteilt und liegen in den Pfarrkirchen aus und können im Pastoralbüro Morsbach abgegeben werden!


Kita Regenbogen

Sie haben Lust unser Team zu bereichern? Die katholische Kita und Familienzentrum „Regenbogen“ sucht zum 01.08.2019 eine Erzieherin im Anerkennungsjahr.

Wir bieten:

Voraussetzungen:

Bewerbungen an:

Kath. Kita u. Familienzentrum “Regenbogen”
z. Hd. Frau Elisabeth Euteneuer
Dechant Strack Str. 2
51597 Morsbach
Tel: 02294 /7964
info@kiga-regenbogen.de
 


Ökumenische Taizégebete

Nach den Taizégebeten am Buß- und Bettag sowie beim Adventszauber geht es auch im neuen Jahr weiter:

Herzliche Einladung!


Kinderfreizeit der Kolpingjugend Morsbach 30.7.-9.8.2019

Neben der Jugendfreizeit bietet die Kolpingjugend im nächsten Jahr auch wieder eine Kinderfreizeit an. Für Teilnehmer zwischen 9 und 14 Jahren geht es nach Dänemark in den kleinen Ort Bylderup Bov. Er befindet sich schon kurz hinter der deutschen Grenze und bietet die Möglichkeit zu Tagesausflügen ans Meer. Das Gruppenhaus verfügt über ein großes Außengelände für alle möglichen Gruppenspiele. Auf dem Programm stehen natürlich auch Lagerfeuer, Gottesdienst, Disco und vieles mehr. Den Flyer mit weiteren Infos und Anmeldeabschnitt gibt`s unter https://www.facebook.com/Kolpingjugend.Morsbach oder im Pfarrbüro.
Herzliche Einladung!


Weihnachts-Buchausstellung

Die Buchausstellung Katholischen öffentlichen Bücherei war ein voller Erfolg. Viele Morsbacher kamen vorbei und waren von dem Flair überrascht. Klar war jedem, dass hier Bücher ausgeliehen oder auch diesmal verkauft werden - aber es gab auch Kaffee, Punsch, kleine Häppchen, …. Es war einfach eine schöne Atmosphäre, um sich über die neuen Bücher zu informieren. Gleichzeitig war es auch eine Möglichkeit, sich gemütlich an einen Tisch zu setzen und bei Kaffee und Gebäck zu klönen.

„Die Bücherei ist halt auch Begegnungsstätte“ (Zitat einer Mitarbeiterin)

Hier wird von den Ehrenamtlichen eine große Leistung erbracht, die Vorbereitung für die Buchausstellung und auch die alltägliche Arbeit geschieht im Stillen und somit nicht sichtbar oder hörbar, aber für den Interessierten erkennbar.

Wir sollten viel mehr lesen und die Zeit sinnvoll einsetzen um unseren Kindern, Enkeln, Eltern etwas vorzulesen. Gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen, ist das Schönste, was dem anderen geschenkt werden kann. Diese Wertschätzung ist was bleibt, nicht das Telefonat, die Mail oder der Chat.

Schauen Sie doch einmal vorbei!

Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene. (Carl Hilty)


Weiterer Missbrauchsvorwurf gegen suspendierten Pfarrer

Erzbistum Köln. Die Staatsanwaltschaft Koblenz wird keine Ermittlungen gegen einen suspendierten Priester des Erzbistums Köln aufnehmen. Das Erzbistum hatte die Staatsanwaltschaft Koblenz darüber informiert, dass gegen den Priester ein weiterer Vorwurf wegen sexuellen Missbrauchs geäußert worden war. Dem Pfarrer wird vorgeworfen, sich in den 1990er Jahren an einem Mädchen unter 14 Jahren vergangen zu haben. Der Priester bestreitet die neuen Vorwürfe. Am 9. Oktober teilte die Staatsanwaltschaft nun mit, dass gegen den Priester aufgrund der strafrechtlichen Verjährung keine Ermittlungen aufgenommen werden dürfen.

Gegen den Priester wurden bereits im Jahr 2011 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs an einem Kind erhoben und es erging ein Strafbefehl vom zuständigen Amtsgericht gegen ihn über eine Freiheitsstrafe von 11 Monaten auf Bewährung. Bereits 2011 wurde er umgehend von allen Aufgaben entpflichtet und ihm wurde die öffentliche Ausübung von priesterlichen Tätigkeiten, sowie sämtlicher Kontakt zu Kindern und Jugendlichen untersagt. Weiterhin wurde ein kirchliches Strafverfahren eingeleitet, das bisher noch nicht rechtskräftig abgeschlossen ist. Die seinerzeit ausgesprochenen kirchlichen Auflagen bleiben daher weiterhin in Kraft.

Der Interventionsbeauftragte des Erzbistums, Oliver Vogt, sagte zu dem Vorgang: „Wir stehen mit dem mutmaßlichen Opfer in Kontakt und bieten alle notwendige Hilfe und Unterstützung an. Auch wenn dieser Fall strafrechtlich verjährt ist, sind wir für den Bericht sehr dankbar. Das Erzbistum Köln will alle Beschuldigungen ungeschönt und ohne falsche Rücksichten aufklären.“

Für Betroffene von sexuellem Missbrauch stehen im Erzbistum Köln die vom Erzbischof beauftragten externen Ansprechpersonen zur Verfügung:

Redaktion: Christoph Heckeley (verantw.), Matthias Chrobok, Michael Kasiske, Thomas Klimmek, Sarah Meisenberg, Mareike Thieben, Christina Weyand, Erzbistum Köln | Generalvikariat


Glückliche Pilger und verwaiste Eltern

Impressionen von der Romfahrt:

Weitere Bilder finden Sie hier...


Pfarrversammlung

Die Pfarrversammlung (ursprünglich für den 9. Januar geplant) wird verschoben. Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.


Auch in diesem Jahre wieder:
Kolpingjugend veranstaltet Jugendfreizeit

Die Kolpingjugend Morsbach veranstaltet im Sommer 2019 eine Jugendfreizeit für über 20 Teilnehmer. Das Camp in Kroatien auf der Insel Mali Losinj liegt direkt an einer Badebucht.

Mit einer Jugendfreizeit für 15- bis 17-jährige präsentiert die Kolpingjugend Morsbach ein weiteres Highlight in ihrem Jahresprogramm. Vom 24.07. bis 05.08.2019 bewohnt die Gruppe hier ein Zeltcamp mit robusten Steilwandzelten, die nur 300 Meter hinter der malerischen Mittelmeerbucht stehen. Durch das kristallklare Meer, welches die Insel umrundet, stehen eine Bootstour, sowie Schnorcheltripps und weitere Highlights auf dem Programm.

Die Teilnahme an der Fahrt kostet 410€ und beinhaltete An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung sowie ein umfangreiches Programm. Anmeldungen für die Fahrt werden per Mail an mslangen@gmx.de entgegengenommen. Weitere Informationen können ebenfalls unter der Emailadresse oder unter Tel.: +49157 89402291 erfragt werden.


Missbrauchsstudie

Liebe Schwestern und Brüder,

die Veröffentlichung der im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz erstellten Missbrauchsstudie in der vorigen Woche hat zutiefst erschreckende Erkenntnisse zutage gefördert. Geistliche haben Minderjährigen großen Schaden zugefügt und damit schwere Schuld auf sich und auf die gesamte Kirche geladen, die dann selbst auch noch viel zu oft das Wohl der Institution über das Wohl des Einzelnen stellte.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich haben diese Ergebnisse schwer erschüttert. Mit diesem Wissen fällt es mir nicht leicht, Betroffenen gegenüber zu treten. Allenfalls anfanghaft vermag ich zu erahnen, welch großes Leid ihnen durch Diener der Kirche angetan und wieviel Schmerz ihnen zugefügt worden ist. Nicht zuletzt deshalb frage ich mich immer wieder neu, was ich, was wir als Kirche tun können, um Betroffenen zu helfen. Was können wir als Kirche tun, damit die Leidtragenden vielleicht einmal erwägen, zu verzeihen?

Angesichts all dessen kann und will ich nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Vielmehr bedarf es konkreter Taten der Aufarbeitung. Als Erzbischof fühle ich mich besonders verpflichtet, dafür Sorge zu tragen.

Es ist mir wichtig, dass sich unser Kölner Erzbistum dieser Wahrheit stellt – auch wenn sie schmerzlich ist. Es ist spätestens jetzt nötig, die Betroffenen zu hören, ihre Erfahrungen ernst zu nehmen und in unser künftiges Handeln deutlich stärker als bisher miteinzubeziehen.

In den kommenden Wochen werde ich daher einen Betroffenenbeirat einrichten und weiter die Begegnung mit Betroffenen suchen.

Zudem müssen alle Beschuldigungen ungeschönt und ohne falsche Rücksichten aufgeklärt werden. Dazu werde ich externe, unabhängige Fachleute mit einer Untersuchung beauftragen, die frei von einer möglichen kirchlichen Beeinflussung unser eigenes, institutionelles Verhalten auf mögliche Versäumnisse oder Versagen in der Vergangenheit hin prüfen werden.

Diese Seite der Aufklärung bedarf einer Ergänzung durch eine erneute, bewusste Hinwendung zu Gott durch das Gebet für die Betroffenen und unser ganzes Erzbistum. Gott kann auch da Heilung- und Zukunft schenken, wo unsere Möglichkeiten begrenzt oder unzureichend sind. Er ist größer als das Versagen in seiner Kirche und er wird gerade denen, die von ungerechter Gewalt betroffen sind, Gerechtigkeit verschaffen. Dabei will ich als Erzbischof durch Gebet und konkrete Taten mitarbeiten.

Dankbar bin ich für Ihr mitsorgendes Gebet und Ihre Achtsamkeit im respektvollen Umgang miteinander.

Es segne und stärke Sie und alle, für die wir Verantwortung tragen, der allmächtige und barmherzige Gott: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
 
Ihr
Rainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln


Öffnungszeiten des Pfarrbüros

Ab Juni werden die Öffnungszeiten des Pastoralbüros geändert. Montag, Mittwoch und Freitag ist von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet, außerdem am Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr.


Schenken Sie uns Zeit!

Sie haben etwas Zeit übrig, wollen sich engagieren und wissen nicht für was und für wen? Der SKFM (Sozialdienst katholischer Frauen und Männer) im Oberbergischen Kreis e.V. bietet ein interessantes und umfangreiches Betätigungsfeld für ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen.

Wenn Sie z.B. Interesse haben...

...dann sind Sie bei uns richtig!

Für Ihren Einsatz brauchen Sie keine fachlichen Qualifikationen mitzubringen, Ihre den Menschen zugewandte Haltung und Ihr Engagement reichen aus. Bei uns können Menschen aller Altersstu- fen mitmachen. Wenn Sie Interesse oder konkreten Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns!

Wir freuen uns auf Sie!!

SKFM im Oberbergischen Kreis e.V. Weststraße 59
51643 Gummersbach
Tel. 02261-60020
www.skfm-oberberg.de 


Hilfe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Mit der Diagnose Demenz verändert sich nicht nur das Leben der Betroffenen. Auch Sie als Angehörige stehen vor einer neuen Herausforderung. Sicherlich haben Sie viele Fragen:

Wenn die Versorgungsbedingungen gut sind, kann auch dieser Lebensabschnitt lebenswert sein!

Wie kann die Alzheimer Gesellschaft mich unterstützen?

Die Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land ist ein gemeinnütziger Verein. Wir beraten Menschen mit Demenzerkrankungen und deren Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema „Demenz“. Wir klären auf, vermitteln Hilfen oder hören einfach nur zu.

Darüber hinaus schulen und vermitteln wir ehrenamtliche DemenzbegleiterInnen. Diese betreuen Menschen mit Demenz stundenweise zu Hause. Derzeit erhalten ca. 60 Familien im Oberbergischen Kreis und Rheinisch Bergischen Kreis Unterstützung bei der häuslichen Betreuung. Konkret bedeutet das:

Unsere ehrenamtlichen DemenzbegleiterInnen werden in einem Schulungskurs (Inhalt u.a. Informationen zum Krankheitsbild, zum Umgang und zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz)  auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Sie erhalten für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung, die in den meisten Fällen über die Pflegeversicherung finanziert werden kann. Fragen dazu klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land e.V.
Büro Gummersbach       
Marie-Juchacz-Straße 7a   
51645 Gummersbach           
Tel.: 02261/815575
info@bergische-alzheimer.de
www.bergische-alzheimer.de


Briefmarken sammeln für die Steyler Missionare

Viele Menschen haben ein Hobby. Die einen singen im Chor, die anderen spielen Fußball und wieder andere hat eine Sammelleidenschaft gepackt - sie sammeln Briefmarken.

Die kath. Kirchengemeinde Sankt Mariä Heimsuchung Holpe sammelt weiterhin Briefmarken für die Steyler Missionare in St. Augustin.

Mit dem Verkaufserlös werden von der Ordensgemeinschaft soziale Projekte in aller Welt wie z.B. das HIV-Center in Ghana oder die Kinder-speisungen der „Müllmenschen“ in Cebu auf den Philippinen unterstützt. Wer Briefmarken spenden möchte, kann diese in der Sakristei oder bei Christoph Holschbach abgeben.


 

Wer einmal wissen möchte, wie es ist, in einem Chor mitzusingen, ist herzlich eingeladen, dies bei uns auszuprobieren. Eine musikalische Vorbildung ist bei uns keine Voraussetzung, sondern die Lust am Singen. Unsere Lieder, Psalmen und Messen entstammen dem neuen geistlichen Liedgut und bereichern Gottesdienste, Messen, Andachten etc.

Wir, die Sängerinnen und Sänger des Cantamos-Chores und unser Chorleiter, freuen uns über jede neue Stimme, die unseren Chor verstärkt. Auch Wiedereinsteiger sind natürlich herzlich willkommen.

Wer einmal schnuppern möchte bei uns, ist herzlich eingeladen. Wir proben immer mittwochs im Pfarrheim in Lichtenberg um 20.00 Uhr. Wem es bei uns gefällt, darf gerne wiederkommen, egal welchen Alters oder welcher Konfession Du angehörst.

Wir freuen uns auf Dich!

Nähere Infos unter:

Markus Reuber, Tel.: 02294/9225
Markus.Reuber@chor-cantamos.de
Wolfgang.Joost@chor-cantamos.de
www.cantamos.info


Neuer Kinderchor geht an den Start

Für Kinder im Grundschulalter wird ab sofort in Morsbach ein neues Kinderchor-Projekt angeboten. Unter der Leitung von Kirchenmusiker Adam Lenart werden moderne Melodien aus dem Gesangbuch „God for you(th)“ eingeübt, die auch im Gottesdienst festlich erklingen sollen. Singen in der Gemeinschaft macht nicht nur Spaß, sondern unterstützt die stimmliche Artikulation und fördert die soziale Entwicklung der Kinder.

Alle interessierten Kinder sind zum Mitmachen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die wöchentlichen Proben finden immer freitags von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gertrudisheim statt.

Weitere Informationen gibt Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart, Tel: 02294/99 22 373.


Klänge aus sechs hiesigen Kirchen

Pünktlich zum Weihnachtsfest ist erstmals eine CD mit Orgelwerken, aufgenommen in den Kirchen des hiesigen Pfarreienverbandes Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte, erschienen.

Die Orgelstücke wurden intoniert von den Organisten Dr. Dirk van Betteray und August Pielsticker und in den sechs Kirchen von Morsbach, Holpe, Lichtenberg, Friesenhagen, Steeg und Wildbergerhütte aufgenommen.

Die neue Orgel-CD trägt den Titel „Licht und Klang“ und zeigt auf der ersten Seite des 12-seitigen Booklets bunte Fenster der vorgenannten Kirchen. Die 31 Orgelwerke stammen von so bekannten Komponisten wie Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Dietrich Buxtehude, Josef Gabriel Rhein-berger, Max Reger und Johann Pachelbel. Sie stellen einen Querschnitt der Orgelmusik vom Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Natürlich darf auf der CD auch nicht der Klassiker, die Toccata in d-moll von Johann Sebastian Bach, fehlen.

Aufgenommen wurden die Orgelstücke von Carsten Boger und Reinhold Witkowski. Die farbigen Fensterbilder hat Christoph Buchen fotografiert, in dessen Händen auch die Gesamtkonzeption der CD lag. Das Booklet wurde von Linda Buchen und Carsten Boger gestaltet.Pfarrer Tobias Zöller schreibt in seinem Vorwort zu der CD: „Die vielen wunderbaren Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft mit ihren ganz unterschiedlichen Gestalten und ihren verschiedenen Orgeln geben uns einen Eindruck von der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum des Himmels. In der ältesten und bedeutendsten Kirche unserer Gemeinschaft, in der Basilika St. Gertrud Morsbach, ist der himmlische Chor heiser; die Orgel ist schadhaft und beinahe unspielbar. Mit dem Kauf dieser CD tragen Sie mit dazu bei, die Orgel zu ersetzen, so dass Licht und Klang wieder in wunderbarer Harmonie die Menschen in den Himmel erheben.“

Der Reinerlös der Orgel-CD fließt komplett in das Projekt „Neue Orgel für St. Gertrud Morsbach“. Die CD ist erhältlich in allen Pfarrämtern, Sakristeien und Kirchen des Pfarreienverbandes.


Trauerangebot

Wie überleben Vater und Mutter den Tod eines Kindes? Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Eine Anlaufstelle für trauernde Eltern bieten die Johanniter in Morsbach an. Alle zwei Wochen gibt es dabei freitags von 18.30 bis 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum die Möglichkeit zum Austausch und einer gegenseitigen Unterstützung.

Eingeladen sind Eltern, die ihr Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder in seinen späteren Lebensjahren (auch im Erwachsenenalter) verloren haben.

"Die Gruppe soll mit ihrem Beistand dabei helfen, dass sich Betroffene in ihrer Trauer weniger alleine und besser verstanden fühlen", sagt Elke Kremer, Koordinatorin des Ambulanten Johanniter-Hospizdienstes für Morsbach, Reichshof und Waldbröl. Den Gruppentreffen stehen ausgebildete Trauerbegleiter zur Seite, die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu den Treffen beim Johanniter-Hospizdienst an unter Telefon 02291/9265387 oder per Mail unter hospizdienst.rhein-oberberg@johanniter.de 


Pastoralkonzept

Liebe Gemeindemitglieder,

was lange währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort gilt auch im Besonderen für die Arbeit am Pastoralkonzept für unsere Pfarreiengemeinschaf (PDF-Format).

Viele Gespräche waren notwendig, Ideen wurden zusammengetragen und Formulierungen gewählt. Es wurde diskutiert und verworfen, weiter nachgedacht und geschaut, ob das wirklich wir sind, ob es Unser ist.

Nun, wir sind uns sicher, dass unser Pastoralkonzept auch unseres ist. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden in unseren Pfarrgemeinden, aber auch dem Erzbistum für die gute Unterstützung.

Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Der Pfarrgemeinderat