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Mittwoch

21

November


Mittwoch der 33. Woche im Jahreskreis

Aus dem heutigen Evangelium:

In jener Zeit meinten die Menschen, weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, das Reich Gottes werde sofort erscheinen.

Das Evangelium...


Das Wetter im Seelsorgebereich:

Quelle: WetterOnline


Visitation unseres Weihbischofs
Dr. Dominikus Schwaderlapp

Liebe Christen unserer Pfarreiengemeinschaft!

Von Sonntag, 18. November bis Freitag, 23. November besucht unser Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp unsere Gemeinden in Morsbach / Friesenhagen / Wildbergerhütte.

Diese Visitation, die alle paar Jahre stattfindet, dient dem Austausch zwischen dem Erzbistum und unseren Gemeinden. Der Bischof verschafft sich so einen Überblick über das Leben in den Gemeinden und er hört besonders auf die Anliegen, Sorgen und Nöte der Seelsorger und der Gläubigen. Auch die gemeinsame Suche nach neuen Wegen in die Zukunft unserer Gemeinden ist ein Anliegen unseres Weihbischofs.

Am Sonntag, 18. November beginnt die Visitation um 10.00 Uhr mit der Feier der Heiligen Firmung in St. Bonifatius, Wildbergerhütte. Nach dem Mittagessen mit Pastoralteam und den Firmkatecheten wird sich der Weihbischof einige unserer Kirchen anschauen.

Um 17.00 Uhr sind alle Menschen unserer Pfarreiengemeinschaft nach St. Mariä Heimsuchung in Holpe zur feierlichen Vesper (Abendgebet) und einem anschließenden Empfang ins Gesellenhaus Holpe eingeladen. Hier besteht für alle die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch mit unserem Weihbischof.

Die kommenden Visitationstage sind für verschiedenste Gespräche vorbehalten. Weihbischof Schwaderlapp wird einige Menschen in unseren Gemeinden zu Hause besuchen. Es werden Gespräche mit den einzelnen Seelsorgern und mit unseren Gremien mit Kirchenvorständen und dem Pfarrgemeinderat stattfinden. Auch der Besuch eines Industriebetriebes gehört zum Programm.

Am Freitag, 23. November um 16.00 Uhr feiert der Weihbischof in der Kapelle des Wohnverbundes St. Gertrud die Hl. Messe mit Bewohnern und Mitarbeitern. Auch alle Gemeindemitglieder sind ganz herzlich eingeladen, mitzufeiern!

Bitte unterstützen Sie die Visitation mit Ihrem Gebet. Nutzen Sie die Möglichkeiten, unserem Weihbischof zu begegnen.

Feiern Sie mit!


So haben wir gewählt - Bekanntgabe des Wahlergebnisses

Bei der Wahl zum Pfarrgemeinderat unseres/r Seelsorgebereiches / Pfarrei am 17.18. November 2018 wurden folgende Frauen und Männer gewählt:
 

Jede und jeder Wahlberechtigte kann innerhalb einer Woche, vom Tag dieser Bekanntgabe (19.11.2018) an, Einspruch gegen die Wahl erheben. Einsprüche sind schriftlich an das Pastoralbüro/Pfarramt zu richten.



AdventsZauber

Am Samstag, den 8. Dezember findet um 16.00 Uhr ein kleiner beschaulicher weihnachtlicher Markt rund um die Pfarrkirche St. Gertrud statt. Die Katholische Kirchengemeinde lädt Sie herzlich ein zu ein paar besinnlichen Stunden.

Unter Beteiligung der kirchlichen Gruppierungen gibt es vor der Kirche Selbstgebackenes und Selbstgebasteltes in vielfältiger Weise. Außerdem wird für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr findet in der Kirche ein „Offenes Singen“ mit dem Cantamos- und Gertrudischor statt. Anschließend laden wir um 19.30 Uhr zum Taizé Gebet ein.

Bei Glühwein und Schwedenfeuer kann der adventliche Abend ausklingen.

Lassen Sie sich überraschen.


Weihnachts-Buchausstellung

Die Buchausstellung Katholischen öffentlichen Bücherei war ein voller Erfolg. Viele Morsbacher kamen vorbei und waren von dem Flair überrascht. Klar war jedem, dass hier Bücher ausgeliehen oder auch diesmal verkauft werden - aber es gab auch Kaffee, Punsch, kleine Häppchen, …. Es war einfach eine schöne Atmosphäre, um sich über die neuen Bücher zu informieren. Gleichzeitig war es auch eine Möglichkeit, sich gemütlich an einen Tisch zu setzen und bei Kaffee und Gebäck zu klönen.

„Die Bücherei ist halt auch Begegnungsstätte“ (Zitat einer Mitarbeiterin)

Hier wird von den Ehrenamtlichen eine große Leistung erbracht, die Vorbereitung für die Buchausstellung und auch die alltägliche Arbeit geschieht im Stillen und somit nicht sichtbar oder hörbar, aber für den Interessierten erkennbar.

Wir sollten viel mehr lesen und die Zeit sinnvoll einsetzen um unseren Kindern, Enkeln, Eltern etwas vorzulesen. Gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen, ist das Schönste, was dem anderen geschenkt werden kann. Diese Wertschätzung ist was bleibt, nicht das Telefonat, die Mail oder der Chat.

Schauen Sie doch einmal vorbei!

Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene. (Carl Hilty)


Weiterer Missbrauchsvorwurf gegen suspendierten Pfarrer

Erzbistum Köln. Die Staatsanwaltschaft Koblenz wird keine Ermittlungen gegen einen suspendierten Priester des Erzbistums Köln aufnehmen. Das Erzbistum hatte die Staatsanwaltschaft Koblenz darüber informiert, dass gegen den Priester ein weiterer Vorwurf wegen sexuellen Missbrauchs geäußert worden war. Dem Pfarrer wird vorgeworfen, sich in den 1990er Jahren an einem Mädchen unter 14 Jahren vergangen zu haben. Der Priester bestreitet die neuen Vorwürfe. Am 9. Oktober teilte die Staatsanwaltschaft nun mit, dass gegen den Priester aufgrund der strafrechtlichen Verjährung keine Ermittlungen aufgenommen werden dürfen.

Gegen den Priester wurden bereits im Jahr 2011 Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs an einem Kind erhoben und es erging ein Strafbefehl vom zuständigen Amtsgericht gegen ihn über eine Freiheitsstrafe von 11 Monaten auf Bewährung. Bereits 2011 wurde er umgehend von allen Aufgaben entpflichtet und ihm wurde die öffentliche Ausübung von priesterlichen Tätigkeiten, sowie sämtlicher Kontakt zu Kindern und Jugendlichen untersagt. Weiterhin wurde ein kirchliches Strafverfahren eingeleitet, das bisher noch nicht rechtskräftig abgeschlossen ist. Die seinerzeit ausgesprochenen kirchlichen Auflagen bleiben daher weiterhin in Kraft.

Der Interventionsbeauftragte des Erzbistums, Oliver Vogt, sagte zu dem Vorgang: „Wir stehen mit dem mutmaßlichen Opfer in Kontakt und bieten alle notwendige Hilfe und Unterstützung an. Auch wenn dieser Fall strafrechtlich verjährt ist, sind wir für den Bericht sehr dankbar. Das Erzbistum Köln will alle Beschuldigungen ungeschönt und ohne falsche Rücksichten aufklären.“

Für Betroffene von sexuellem Missbrauch stehen im Erzbistum Köln die vom Erzbischof beauftragten externen Ansprechpersonen zur Verfügung:

Redaktion: Christoph Heckeley (verantw.), Matthias Chrobok, Michael Kasiske, Thomas Klimmek, Sarah Meisenberg, Mareike Thieben, Christina Weyand, Erzbistum Köln | Generalvikariat


Glückliche Pilger und verwaiste Eltern

Impressionen von der Romfahrt:

Weitere Bilder finden Sie hier...


Pfarrversammlung

Herzliche Einladung zur Versammlung der Pfarreiengemeinschaft Morsbach- Friesenhagen- Wildbergerhütte am 9. Januar 2019 um 18.00 Uhr im Gertrudisheim Morsbach. Thema: Vorstellung des Sachstandes, Zukunftswege und Zukunftsperspektiven unserer Gemeinden.


Auch in diesem Jahre wieder:
Kolpingjugend veranstaltet Jugendfreizeit

Die Kolpingjugend Morsbach veranstaltet im Sommer 2019 eine Jugendfreizeit für über 20 Teilnehmer. Das Camp in Kroatien auf der Insel Mali Losinj liegt direkt an einer Badebucht.

Mit einer Jugendfreizeit für 15- bis 17-jährige präsentiert die Kolpingjugend Morsbach ein weiteres Highlight in ihrem Jahresprogramm. Vom 24.07. bis 05.08.2019 bewohnt die Gruppe hier ein Zeltcamp mit robusten Steilwandzelten, die nur 300 Meter hinter der malerischen Mittelmeerbucht stehen. Durch das kristallklare Meer, welches die Insel umrundet, stehen eine Bootstour, sowie Schnorcheltripps und weitere Highlights auf dem Programm.

Die Teilnahme an der Fahrt kostet 410€ und beinhaltete An- und Abreise, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung sowie ein umfangreiches Programm. Anmeldungen für die Fahrt werden per Mail an mslangen@gmx.de entgegengenommen. Weitere Informationen können ebenfalls unter der Emailadresse oder unter Tel.: +49157 89402291 erfragt werden.


Missbrauchsstudie

Liebe Schwestern und Brüder,

die Veröffentlichung der im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz erstellten Missbrauchsstudie in der vorigen Woche hat zutiefst erschreckende Erkenntnisse zutage gefördert. Geistliche haben Minderjährigen großen Schaden zugefügt und damit schwere Schuld auf sich und auf die gesamte Kirche geladen, die dann selbst auch noch viel zu oft das Wohl der Institution über das Wohl des Einzelnen stellte.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mich haben diese Ergebnisse schwer erschüttert. Mit diesem Wissen fällt es mir nicht leicht, Betroffenen gegenüber zu treten. Allenfalls anfanghaft vermag ich zu erahnen, welch großes Leid ihnen durch Diener der Kirche angetan und wieviel Schmerz ihnen zugefügt worden ist. Nicht zuletzt deshalb frage ich mich immer wieder neu, was ich, was wir als Kirche tun können, um Betroffenen zu helfen. Was können wir als Kirche tun, damit die Leidtragenden vielleicht einmal erwägen, zu verzeihen?

Angesichts all dessen kann und will ich nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Vielmehr bedarf es konkreter Taten der Aufarbeitung. Als Erzbischof fühle ich mich besonders verpflichtet, dafür Sorge zu tragen.

Es ist mir wichtig, dass sich unser Kölner Erzbistum dieser Wahrheit stellt – auch wenn sie schmerzlich ist. Es ist spätestens jetzt nötig, die Betroffenen zu hören, ihre Erfahrungen ernst zu nehmen und in unser künftiges Handeln deutlich stärker als bisher miteinzubeziehen.

In den kommenden Wochen werde ich daher einen Betroffenenbeirat einrichten und weiter die Begegnung mit Betroffenen suchen.

Zudem müssen alle Beschuldigungen ungeschönt und ohne falsche Rücksichten aufgeklärt werden. Dazu werde ich externe, unabhängige Fachleute mit einer Untersuchung beauftragen, die frei von einer möglichen kirchlichen Beeinflussung unser eigenes, institutionelles Verhalten auf mögliche Versäumnisse oder Versagen in der Vergangenheit hin prüfen werden.

Diese Seite der Aufklärung bedarf einer Ergänzung durch eine erneute, bewusste Hinwendung zu Gott durch das Gebet für die Betroffenen und unser ganzes Erzbistum. Gott kann auch da Heilung- und Zukunft schenken, wo unsere Möglichkeiten begrenzt oder unzureichend sind. Er ist größer als das Versagen in seiner Kirche und er wird gerade denen, die von ungerechter Gewalt betroffen sind, Gerechtigkeit verschaffen. Dabei will ich als Erzbischof durch Gebet und konkrete Taten mitarbeiten.

Dankbar bin ich für Ihr mitsorgendes Gebet und Ihre Achtsamkeit im respektvollen Umgang miteinander.

Es segne und stärke Sie und alle, für die wir Verantwortung tragen, der allmächtige und barmherzige Gott: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
 
Ihr
Rainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln


Öffnungszeiten des Pfarrbüros

Ab Juni werden die Öffnungszeiten des Pastoralbüros geändert. Montag, Mittwoch und Freitag ist von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet, außerdem am Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr.


Schenken Sie uns Zeit!

Sie haben etwas Zeit übrig, wollen sich engagieren und wissen nicht für was und für wen? Der SKFM (Sozialdienst katholischer Frauen und Männer) im Oberbergischen Kreis e.V. bietet ein interessantes und umfangreiches Betätigungsfeld für ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen.

Wenn Sie z.B. Interesse haben...

...dann sind Sie bei uns richtig!

Für Ihren Einsatz brauchen Sie keine fachlichen Qualifikationen mitzubringen, Ihre den Menschen zugewandte Haltung und Ihr Engagement reichen aus. Bei uns können Menschen aller Altersstu- fen mitmachen. Wenn Sie Interesse oder konkreten Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns!

Wir freuen uns auf Sie!!

SKFM im Oberbergischen Kreis e.V. Weststraße 59
51643 Gummersbach
Tel. 02261-60020
www.skfm-oberberg.de 


Hilfe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Mit der Diagnose Demenz verändert sich nicht nur das Leben der Betroffenen. Auch Sie als Angehörige stehen vor einer neuen Herausforderung. Sicherlich haben Sie viele Fragen:

Wenn die Versorgungsbedingungen gut sind, kann auch dieser Lebensabschnitt lebenswert sein!

Wie kann die Alzheimer Gesellschaft mich unterstützen?

Die Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land ist ein gemeinnütziger Verein. Wir beraten Menschen mit Demenzerkrankungen und deren Angehörige zu allen Fragen rund um das Thema „Demenz“. Wir klären auf, vermitteln Hilfen oder hören einfach nur zu.

Darüber hinaus schulen und vermitteln wir ehrenamtliche DemenzbegleiterInnen. Diese betreuen Menschen mit Demenz stundenweise zu Hause. Derzeit erhalten ca. 60 Familien im Oberbergischen Kreis und Rheinisch Bergischen Kreis Unterstützung bei der häuslichen Betreuung. Konkret bedeutet das:

Unsere ehrenamtlichen DemenzbegleiterInnen werden in einem Schulungskurs (Inhalt u.a. Informationen zum Krankheitsbild, zum Umgang und zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz)  auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Sie erhalten für ihre Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung, die in den meisten Fällen über die Pflegeversicherung finanziert werden kann. Fragen dazu klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Alzheimer Gesellschaft im Bergischen Land e.V.
Büro Gummersbach       
Marie-Juchacz-Straße 7a   
51645 Gummersbach           
Tel.: 02261/815575
info@bergische-alzheimer.de
www.bergische-alzheimer.de


Briefmarken sammeln für die Steyler Missionare

Viele Menschen haben ein Hobby. Die einen singen im Chor, die anderen spielen Fußball und wieder andere hat eine Sammelleidenschaft gepackt - sie sammeln Briefmarken.

Die kath. Kirchengemeinde Sankt Mariä Heimsuchung Holpe sammelt weiterhin Briefmarken für die Steyler Missionare in St. Augustin.

Mit dem Verkaufserlös werden von der Ordensgemeinschaft soziale Projekte in aller Welt wie z.B. das HIV-Center in Ghana oder die Kinder-speisungen der „Müllmenschen“ in Cebu auf den Philippinen unterstützt. Wer Briefmarken spenden möchte, kann diese in der Sakristei oder bei Christoph Holschbach abgeben.


 

Wer einmal wissen möchte, wie es ist, in einem Chor mitzusingen, ist herzlich eingeladen, dies bei uns auszuprobieren. Eine musikalische Vorbildung ist bei uns keine Voraussetzung, sondern die Lust am Singen. Unsere Lieder, Psalmen und Messen entstammen dem neuen geistlichen Liedgut und bereichern Gottesdienste, Messen, Andachten etc.

Wir, die Sängerinnen und Sänger des Cantamos-Chores und unser Chorleiter, freuen uns über jede neue Stimme, die unseren Chor verstärkt. Auch Wiedereinsteiger sind natürlich herzlich willkommen.

Wer einmal schnuppern möchte bei uns, ist herzlich eingeladen. Wir proben immer mittwochs im Pfarrheim in Lichtenberg um 20.00 Uhr. Wem es bei uns gefällt, darf gerne wiederkommen, egal welchen Alters oder welcher Konfession Du angehörst.

Wir freuen uns auf Dich!

Nähere Infos unter:

Markus Reuber, Tel.: 02294/9225
Markus.Reuber@chor-cantamos.de
Wolfgang.Joost@chor-cantamos.de
www.cantamos.info


Neuer Kinderchor geht an den Start

Für Kinder im Grundschulalter wird ab sofort in Morsbach ein neues Kinderchor-Projekt angeboten. Unter der Leitung von Kirchenmusiker Adam Lenart werden moderne Melodien aus dem Gesangbuch „God for you(th)“ eingeübt, die auch im Gottesdienst festlich erklingen sollen. Singen in der Gemeinschaft macht nicht nur Spaß, sondern unterstützt die stimmliche Artikulation und fördert die soziale Entwicklung der Kinder.

Alle interessierten Kinder sind zum Mitmachen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die wöchentlichen Proben finden immer freitags von 16.00 bis 17.00 Uhr im Gertrudisheim statt.

Weitere Informationen gibt Seelsorgebereichsmusiker Adam Lenart, Tel: 02294/99 22 373.


Klänge aus sechs hiesigen Kirchen

Pünktlich zum Weihnachtsfest ist erstmals eine CD mit Orgelwerken, aufgenommen in den Kirchen des hiesigen Pfarreienverbandes Morsbach - Friesenhagen - Wildbergerhütte, erschienen.

Die Orgelstücke wurden intoniert von den Organisten Dr. Dirk van Betteray und August Pielsticker und in den sechs Kirchen von Morsbach, Holpe, Lichtenberg, Friesenhagen, Steeg und Wildbergerhütte aufgenommen.

Die neue Orgel-CD trägt den Titel „Licht und Klang“ und zeigt auf der ersten Seite des 12-seitigen Booklets bunte Fenster der vorgenannten Kirchen. Die 31 Orgelwerke stammen von so bekannten Komponisten wie Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Dietrich Buxtehude, Josef Gabriel Rhein-berger, Max Reger und Johann Pachelbel. Sie stellen einen Querschnitt der Orgelmusik vom Mittelalter bis in die Neuzeit dar. Natürlich darf auf der CD auch nicht der Klassiker, die Toccata in d-moll von Johann Sebastian Bach, fehlen.

Aufgenommen wurden die Orgelstücke von Carsten Boger und Reinhold Witkowski. Die farbigen Fensterbilder hat Christoph Buchen fotografiert, in dessen Händen auch die Gesamtkonzeption der CD lag. Das Booklet wurde von Linda Buchen und Carsten Boger gestaltet.Pfarrer Tobias Zöller schreibt in seinem Vorwort zu der CD: „Die vielen wunderbaren Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft mit ihren ganz unterschiedlichen Gestalten und ihren verschiedenen Orgeln geben uns einen Eindruck von der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum des Himmels. In der ältesten und bedeutendsten Kirche unserer Gemeinschaft, in der Basilika St. Gertrud Morsbach, ist der himmlische Chor heiser; die Orgel ist schadhaft und beinahe unspielbar. Mit dem Kauf dieser CD tragen Sie mit dazu bei, die Orgel zu ersetzen, so dass Licht und Klang wieder in wunderbarer Harmonie die Menschen in den Himmel erheben.“

Der Reinerlös der Orgel-CD fließt komplett in das Projekt „Neue Orgel für St. Gertrud Morsbach“. Die CD ist erhältlich in allen Pfarrämtern, Sakristeien und Kirchen des Pfarreienverbandes.


Trauerangebot

Wie überleben Vater und Mutter den Tod eines Kindes? Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Eine Anlaufstelle für trauernde Eltern bieten die Johanniter in Morsbach an. Alle zwei Wochen gibt es dabei freitags von 18.30 bis 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum die Möglichkeit zum Austausch und einer gegenseitigen Unterstützung.

Eingeladen sind Eltern, die ihr Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder in seinen späteren Lebensjahren (auch im Erwachsenenalter) verloren haben.

"Die Gruppe soll mit ihrem Beistand dabei helfen, dass sich Betroffene in ihrer Trauer weniger alleine und besser verstanden fühlen", sagt Elke Kremer, Koordinatorin des Ambulanten Johanniter-Hospizdienstes für Morsbach, Reichshof und Waldbröl. Den Gruppentreffen stehen ausgebildete Trauerbegleiter zur Seite, die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zu den Treffen beim Johanniter-Hospizdienst an unter Telefon 02291/9265387 oder per Mail unter hospizdienst.rhein-oberberg@johanniter.de 


Pastoralkonzept

Liebe Gemeindemitglieder,

was lange währt, wird endlich gut. Dieses Sprichwort gilt auch im Besonderen für die Arbeit am Pastoralkonzept für unsere Pfarreiengemeinschaf (PDF-Format).

Viele Gespräche waren notwendig, Ideen wurden zusammengetragen und Formulierungen gewählt. Es wurde diskutiert und verworfen, weiter nachgedacht und geschaut, ob das wirklich wir sind, ob es Unser ist.

Nun, wir sind uns sicher, dass unser Pastoralkonzept auch unseres ist. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden in unseren Pfarrgemeinden, aber auch dem Erzbistum für die gute Unterstützung.

Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Der Pfarrgemeinderat